Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _Agibiabow am 09.06.2012; 04:36:30 Uhr

supposedly

Just thought i would change my old approaches of not commenting and say hello. Been around for awhile and have loved your posts




Gästebucheintrag von _Tom am 24.04.2012; 13:34:22 Uhr

Mord

Habe durch Zufall in BR1 Radio von diesen Fall gehört der mich seitdem fesselt. Habe auch sämtliche Filme und Bücher von diesen Fall gesehen, gelesen. Traurig dass der Fall damals so schlampig behandelt worden ist, dass auch der Hof so früh nach der Tat abgerissen werden durfte.



Gästebucheintrag von _Maria am 10.04.2012; 01:37:29 Uhr

Besuch des ehemaligen Standortes

Ich war gestern mit meinen Eltern dort und haben uns das Marterl angesehen, da wir nicht weit weg von Gröbern waren. Es waren einige ältere Leute dort, liegt wohl am 90-jährigen Todestag. Meine Eltern habe ich mittlerweile auch schon mit diesem HK-Virus angesteckt. Habe auch den Film zuhause. Finde solche Geschichten wirklich interessant. Schade, dass ich von der erneuten Vorführung des Filmes "Hinterkaifeck - Symbol des Unheimlichen" zu spät erfahren habe. Meine Mutter und ich hätten ihn gerne angesehen...



Gästebucheintrag von _Hans, Wien am 02.04.2012; 01:02:03 Uhr

90 Jahre

Ich bin durch Zufall vor ein paar Tagen auf den fall und diese Seite gestoßen, lese interessiert und denke gestern und heute sehr an diese unglücklichen Menschen, Erwachsene wie Kinder, verstrickte ...

Den Machern der Seite sei gedankt für ihre Unermüdlichkeit.



Gästebucheintrag von _Matthias am 31.03.2012; 15:30:17 Uhr

Hinterkaifeck

Hallo,für mich kommen eigentlich nur zwei Täter infrage entweder Lorenz Schlittenbauer oder
Karl Gabriel weil der Hund hat den Täter gekannt also kann es kein Fremder gewesen sein...

Viele grüße aus
Mittelfranken



Gästebucheintrag von _maja am 06.02.2012; 19:00:44 Uhr

DNA

kann man mit der heutigen Technik nicht feststellen, ob der kleine Josef Gruber der Sohn von Lorenz Schlittenbauer ist?



Gästebucheintrag von _Mia am 06.02.2012; 12:53:19 Uhr

Hinterkaifeck

Inhalt
Wir haben in der Schule den Film Tannöd gesehen und das Buch dazu gelesen. Wir waren sehr schockiert über die Ereignisse. Es tut mir Leid für die armen Leute, dass der Mord noch immer nicht aufgeklärt worden ist.



Gästebucheintrag von _Gast am 25.01.2012; 20:23:25 Uhr

Respekt?

Für viele mag es ein historischer Mordfall sein, der aus vielen Gründen zu "faszinieren" scheint. (Warum die Ermodrung von Menschen Faszination bei anderen Menschen auslöst soll hier weder beurteilt noch diskutiert werden!) Dennoch möchte ich zu bedenken geben, dass es sich hier um Menschen handelt, Menschen mit realen Schicksalen, Menschen die real gelebt haben und Menschen die letzten Endes ein brutalen Todes gestorben sind. Bei allem, vielleicht auch nachvollziehbaren Interesse, lässt aber die Veröffentlichung von Tatortfotos auf denen die Opfer abgebildet sind ein unbehagliches Gefühl zurück.



Gästebucheintrag von _Wolfgang am 20.01.2012; 13:07:30 Uhr

HinterkaifeckZeitung

Hallo liebe Macher von hinterkaifeck.net.
Gibt es die Hinterkaifeck Zeitung zu kaufen oder zum ausdrucken? Möchte das alles mal in Ruhe nachlesen.
Vielen Dank und Gruß
Wolfgang
--------------------
Anmerkung von Hinterkaifeck.net:
Lieber Wolfgang,
Melde Dich doch bitte nochmal bei uns über das Kontaktformular und unter Angabe Deiner Emailadresse.
Danke!




Gästebucheintrag von _Daniel am 06.01.2012; 10:13:28 Uhr

Ein Mysterium

Ich interessiere mich sehr für ungeklärte Mordfälle und bin im Herbst 2011 per Zufall auf den Fall "Hinterkaifeck" gestoßen. Anfangs hatte ich nicht das geringste darüber gehört bzw gelesen oder gesehen, ...und nach der Doku war ich von dem Fall wie gefesselt! Trotz vieler Überlegungen usw wird der Fall wahrscheinlich nie mit 100%iger Sicherheit gelöst werden, und noch für lange Zeit viele Interessierte in den Bann ziehen! Lg Daniel von der österr./bayr. Grenze



Gästebucheintrag von _Jasmin am 11.11.2011; 20:57:30 Uhr

Hinterkaifeck

Ich habe gestern auf PRO7 den Film "Hinter Kaifeck" angeschaut und seit dem lässt mich dieses Thema nicht mehr in Ruhe, schade das man die Dokumentationen nicht mehr anschauen kann, hätte mich interessiert. Ich finde diese Seite gut gelungen, danke für diese vielen Infos. Eine grausame Tat die mich irgendwie nicht mehr in ruhe lässt... Liebe Grüße vom Bodensee



Gästebucheintrag von _Maria Haag am 11.11.2011; 15:54:30 Uhr

Meine Mutter-eine Zeitzeugin

Am Montag war ich mit Freunden im Kino. Es wurde Tannöd gespielt. Die Vorschau hatte ich vier Wochen vor Weihnachten schon gesehen und es wurde gesagt daß es sich bei dem Streifen um eine wahre Geschichte handelt. Der Film lief in Pirmasens im uralt Kino Walhalla. Auf der Fahrt dorthin.. wir fuhren über Hornbach da dort noch welche zustiegen.. erzählten meine Bekannten über den Inhalt des Filmes. Also es geht um einen großen Bauern- Hof in Bayern dessen Eigentümer einschließlich Kinder und das Gesinde grausam erschlagen wurden. Der Mörder wurde nie gefunden...

Ups...... sage ich... eine solche Geschichte hat meine Frau Mama immer erzählt.. da gab`s einen Hof dessen Leute alle ermordet wurden.. mit der Spitzhacke wurden sie brutal niedergeschlagen... das Vieh hat tagelang aus Hunger geplärrt.. und ein Postbote hat dann den grausigen Fund gemacht.. es wurde überhaupt nichts gestohlen.. all das viele Geld im Haus war noch da.... es waren nur alle erschlagen.. und niemals wurde der Täter gefunden..

Im Kino wurde mir immer grausliger. Denn auf einmal fiel Klappe um Klappe in meinem Kopf.. Ich erinnerte mich immer mehr an die erzählten Einzelheiten.. dachte daran wie ich mit Frau Mama auf dem Gelände stand... sie mir zeigte wo genau der schaurige Mord-Hof war, der inzwischen abgerissen wurde... Sie sprudelte damals regelrecht bei ihren Erzählungen.. immer noch konnte man die Betroffenheit und das grauenvolle Entsetzen spüren das bestimmt alle Anwohner befallen hatte. In dieser Nacht war der leibhaftige Teufel da... in dieser Nacht vom 31. März auf den 1. April....

Und jetzt saß ich da.. mitten in diesem Geschehen... So vieles war plötzlich vertraut... oder richtiger.. war mir auf einmal nicht fremd.. es war keine Beziehung.... aber eine sehr starke Berührung fand in mir statt.... Wörter.. Sätze im bayrischen Dialekt gesprochen... Gestik.. das typisches Getue und Gehabe das man nur bei den Bayern findet.. das Manderl.. der Rosenkranz... das innbrünstige Beten. All das war auf einmal in mir präsent. Es ist der Heimatort meiner Mutter.. sie wurde dort groß... und ich hatte die Ferientage meiner Kindheit dort verbracht. Gänsehaut pur kroch in Etappen in mir hoch... es war wie ein Zurückgehen in die Vergangenheit.. ohne daß ich darauf vorbereitet gewesen wäre...

Wieder zuhause hab ich mich gleich an den PC gesetzt und mich über wikipedia schlau gemacht.. wollte die letzten Zweifel ausräumen.. wollte wissen ob der Film tatsächlich das Geschehen behandelt von dem Frau Mama und die Leute dort so oft gesprochen hatten.. Es stimmt.. es ist der Ort wo das Grauen stattgefunden hat...
Natürlich ist der Drehort ein anderer.. natürlich wurde auch eine kleine Geschichte drangehängt.. aber das Grauen blieb bestehen. Es ist ein sehr düster gezeichneter Film.. mit der wundervollen Hauptdarstellerin Monika Bleibtreu.

Das alles hat mich schwer beschäftigt.. bis weit nach Mitternacht war es bis mich die Gedanken und Gefühle losließen und ich endlich in den Schlaf fand. Am nächsten Tag hab ich dann die Dame Mama angerufen.. hab gesagt.. du hast doch immer erzählt von dem Hof und den Morden... sofort fiel sie mir ins Wort... jajajaja das ist bei uns passiert.. das war bei uns daheim und in all der Erregung fiel sie in ihren den bayrischen Dialekt.. der ihr Muttersprache ist... "Nun darüber wurde ein Film gedreht und ich hab ihn gestern gesehen".. sagte ich ihr... "Oooohhh mein Gott.. sagte sie ... das war schlimm damals.... so schlimm....




Gästebucheintrag von _Geli-Maria am 09.11.2011; 17:00:05 Uhr

Film Tannöd: Barbara (Film) / Viktoria (Realität)

Mir ist noch was markantes eingefallen zum Thema Hinterkaifeck: Im Film "Tannöd" heisst die (wirkliche) Viktoria Gruber Barbara Danner. Ob das ein Zufall ist? Das man oder die Regisseurin oder Drehbuchautoren DIESEN Namen gewählt haben? Es gibt die Legende von der heiligen Barbara: Wikipedia.org: "Der Überlieferung zufolge wurde sie von ihrem Vater enthauptet, weil sie sich weigerte, ihrem christlichen Glauben und ihre jungfräuliche Hingabe an Gott aufzugeben. Barbaras Vater versuchte sie von der Außenwelt abzuschirmen und sperrte sie in einen eigens dafür gebauten Turm (nach manchen Versionen aus Eifersucht, nach anderen Erzählungen sollte Barbara mit einem Jüngling des kaiserlichen Hofes verheiratet werden. Hauptgrund für das Einsperren des Mädchens war aber der verzweifelte Versuch des Vaters, Barbaras Hinwendung zum Christentum zu verhindern." Als ich in dem neuen Weihnachtsbuch von Anselm Grün diese Geschichte über die heilige Barbara gelesen habe musste ich komischerweise an den Film "Tannöd" denken (Allerdings war es auch noch nicht soo lange her dass ich den Film gesehen habe, vielleicht deshalb). Ob die Filmleute daran gedacht haben? Würde mich mal interessieren.



Gästebucheintrag von _Geli-Maria am 28.10.2011; 17:58:00 Uhr

Film Tannöd

Ich habe den Film "Tannöd" im Kino gesehen. Der war echt schauerlich. Durch den Kinofilm bin ich auf den Fall aufmerksam geworden. Gute Seite für weitergehende Informationen.



Gästebucheintrag von _Markus aus Hannover am 19.10.2011; 10:17:42 Uhr

ungelöster Fall?

Das ein ungelöster Fall weiter die Detektive fasziniert: aber hier scheint es doch eindeutig auf einen Verdächtigen hinauszulaufen.



Gästebucheintrag von _Schmidt- Jensen am 27.09.2011; 04:02:41 Uhr

Foto 1922

Ein sehr tragfischer Fall.
Ich habe mir das Foto mal mit 800 vergrößerung angesehen und bin der Meinung das der Mörder sich auf dem foto befindet hinter dem Fenster mii dem alten und der Viktoria Gabriel. Wenn mich meine Recherchen nicht teuschen müste dies eine Forstuniform von 1922 sein.Solte es der Forster gewesen sein wird viele Aussagen verständlich.
Taschenlampe in der Nacht.
Verbrennen der Beweise.
Heiligenbildchen wurde zur Eriunnerung aufgehoben und bei Dienstplatzwechsel mitgenommen.Für mich ergibt sich dadurch eine Beziehungstat. Das der Täter bis heute nicht gefunden wurde ist verständlich, da zu jehner Zeit eine Amtsperson über jeden verdacht erhaben war.Man solte mal feststellen wer zu jener Zeit der Forster von Hinterkaifek war und ob er nicht zum gebiet wo das Heiligenbild gefunden wurde versetzt wurde.



Gästebucheintrag von _Anna am 06.09.2011; 12:56:13 Uhr

Schlug der Mörder Mehrmals zu?

http://www.gespensterweb.de/Spukorte/spukorte.htm

schaut auch mal diese Seite an, das ist ca. 10 Jahre voher passiert, ( Leute wurden mit einer Axt erschlagen und der Fall nie aufgeklärt)

obs da parallelen gibt?



Gästebucheintrag von _Brausegirl am 17.08.2011; 13:11:24 Uhr

Mord

Eine sehr schöne Seite zu einer grausamen Tat. Ich finde man sollte nicht aufhören zu suchen bis die Mörder genannt sind. Ich finde es komisch da nur drei Tage vor dem Mord die Tochter vom Lorenz gestorben ist.



Gästebucheintrag von _bayer am 27.07.2011; 00:58:26 Uhr

Seite gut- FFB Bericht enttäuschend

Interessante Seite.
Der Bericht aus FFB ist leider sehr enttäuschend. Wenn er das Niveau der Polizeiarbeit in Bayern wiedergibt, kann man nur hoffen sie niemals zu brauchen.
Die Schilderungen und Formulierungen sind beunruhigend seicht, was interessiert die mögliche Verwandtschaft einer Interviewpartnerin, was das angebotene Essen, das Auto mit dem man zum Interview fährt, oder (der Gipfel) ein Hinweis auf eine Einkehrmöglichkeit.
Dieses traurige Niveau spiegelt sich dann aber auch in den „Analysen“ des Falls wieder. Eigentlich ist der Bericht sofort auf den - im Fazit unter Krokodilstränen nicht genannten (der böse Datenschutz und die armen Nachfahren …) Hauptverdächtigen eingeengt. Ein kritischer Test dieser These unterbleibt- anschaulich wird das z.B. bei der Frage an welcher Leiche in der Obduktion Würgemale festgestellt wurden, der Widerspruch in den Akten wurde über die Täterhypothese „geklärt“- die Logik dahinter ist mir schleierhaft.
----
Anmerkung d. Redaktion:
Solche pauschal geübte Kritik dient nicht gerade dazu, dass Türen aufgestoßen werden. Inhaltlich darf der Bericht gerne im Diskussionsforum auseinander genommen werden, wobei natürlich der ursprüngliche Zweck der Arbeit nicht aus den Augen geraten darf, sie war sicher nie als Veröffentlichung gedacht. Wir sind der FhVR sehr dankbar für diesen Einblick in die Polizeiarbeit und die interessante Zusammenfassung der verfügbaren Fakten im Mordfall Hinterkaifeck.



Gästebucheintrag von _anonymus am 16.06.2011; 13:55:21 Uhr

Mörder unter uns

Hallo, eine hochinteressante Seite, die ich schon mehrfach angesehen habe. Zum Thema Mörder unter uns: im Jahre 2006 wurde unweit eines kleinen Dorfes in Sachsen nachts gegen 2 Uhr eine alte Frau, die mit dem Fahrrad unterwegs war, erschlagen. Man muss auf ihrem Kopf rumgetrampelt sein...Die Täter sind bis heute auf freiem Fuß , trotz DNA - Tests usw. Eine Frau soll dabei gewesen sein. An der Stelle erinnert kein -Gedenkstein und nichts daran. Das Leben geht darüber hinweg, das ist schon krass....Die Frau hatte niemand weiter. offenbar hat niemand mehr Interesse an der Aufklärung, und so werden die Mörder wohl weiter unter uns sein...




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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


Danksagung

Der Dank der Betreiber dieser Seiten richtet sich für ihre inhaltliche Zu- und Mitarbeit an alle "Privatermittler", welche den Mordfall Hinterkaifeck durch ihr privates Engagement und erheblichen Rechercheaufwand nicht in Vergessenheit geraten lassen.

 

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