Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _Bastian Alex am 26.06.2013; 21:02:56 Uhr

Hinterkaifeck

Ich habe auch schon länger von diesem schrecklichen Fall gewusst, bin aber heute erst auf diese Homepage gestoßen, und bin wirklich überwältigt, wieviele Details hier drinstecken und mit welcher Emotion und Engagement immernoch gehandelt wird.

Meinen allergrößten Respekt!

Es ist wirklich erschütternd, was damals passiert ist, und jedes Mal, wenn ich darüber lese, bekomme ich aufs Neue Gänsehaut.

Schlimmer als jeder Horrorfilm, nur leider Realität gewesen.

Lasst nicht locker, ich halte zu euch und drücke die Daumen! Auch wenn der Täter, wer immer es war, heute zu 99,9%iger Wahrscheinlichkeit schon tot ist, aber Gewissheit wäre trotzdem wünschenswert.

Grüße aus Niederbayern



Gästebucheintrag von _Osy_v am 22.06.2013; 20:22:02 Uhr

Hinterkaifeck Psy_

In der Forensik und Fallanalyse wird vor allem immer Eines deutlich: Ein Täter der auf das Gesicht zielt hat immer einen persönlichen Bezug zu dem Opfer. In diesem speziellen Fall sind es mehrere Opfer. Kein Tagelöhner oder -zufällig vorbei- Gekommener würde so eine Tat vollbringen. Der Aufwand wäre zu hoch, der Täter musste damit rechnen, dass er erwischt wird. Das hat er in Kauf genommen, da er sich unmittelbar nach der Tat weiter auf dem Hof aufgehalten hat. Dass der Täter auch die Tiere versorgt hat ist damit zu begründen, dass er nach der Tat alles menschliche getötet hat, aber eine Beziehung zu Tieren hat, die er nicht aus falschem Mitleid, sondern aus seiner Berufung heraus versorgt hat. Er wird und muss ein Bauer gewesen sein. Tiere kann niemand versorgen, der aus dem Krieg wiederkommt. Ein Kriegsversehrter ist voller Gram, sucht aber meistens Verbindungen zur Familie, sofern er nichts zu vertuschen hat oder aber er bricht mit der Familie. Weiterhin ist zu beachten dass der Täter wusste wo das Tatwerkzeug hängt. Ein zurückgekommener Soldat hätte da wenig Einblicke gehabt, auch wenn er tagelang um den Hof geschlichen wäre.
Auch wird es Mitwisser gegeben haben, die aus Furcht oder falsch verstandener Loyalität geschwiegen haben. Jeder kennt "Ich kratze der/ihm/ihr die Augen aus", welches ausschließlich aus persönlichen Motiven heraus gesagt wird. Dieser Umstand ist der wichtigste neben der Versorgung der Tiere.
Der Pfarrer dürfte auszuschließen sein, da er kaum persönliche Motive haben dürfte, außer der Inzest zwischen Vater und Tochter. Zu dieser Zeit war Inzest ein offenes Geheimnis und der Hof sicher nicht alleine betroffen. Welche Ambitionen sollte der Pfarrer der Gemeinde gehabt haben? Nach dem heutigen Stand keine, zumal ein Pfarrer nicht über mehre Tage verschwinden kann und Tiere füttert. Selbst die Theorie daß er seine Schäfchen Hoftiere nach einem Mord füttert ist auszuschließen.
Der Täter muß sehr grobschlächtig gewesen sein und wird nach dem heutigen Stand der Ereignisse noch immer gedeckt. Auch wird davon auszugehen sein, daß der Täter sich eine Trophäe mitgenommen hat. Etwas sehr persönliches, das er auf dem Weg nach Hause auch weggeworfen oder vergraben haben könnte.

Unklar ist der Fall aus heutiger Sicht nicht mehr und es wäre wünschenswert die Dokumente offenzulegen.



Gästebucheintrag von _Linea Bachmann am 17.06.2013; 14:08:15 Uhr

Mordtheorie

Ich habe viel gelesen über Hinterkaifeck und gesehen. Es gibt einige Mordtheorien! Aber könnte Andreas Gruber nicht seine Tochter mit einem Geliebten im Stall erwischt haben. Aus Eifersucht hat er sie gewürgt und erschlagen. Der Geliebte von Viktoria (Fremder in der Kirche) nahm Andreas Gruber die Reuthaue ab und erschlug ihn. Cäcilia Gruber hörte den Tumult kam dazu und wurde ebenfalls im Affekt erschlagen.Als die kleine Cäcilia Gabriel dazu kam, die ihre Mutter und Oma suchte, konnte der Geliebte wohl nicht mehr anders. Dann kam es wie es kam. Das würde doch auch erklären, das er die Leichen abdeckte und noch über Tage im Haus aufhielt und das Vieh versorgte.
Er war selbst noch geschockt, vom Verlauf des heimlichen Liebestreffens mit Viktoria!
Der alte Gruber hat doch selbst erzählt, dass er schon mal Schritte auf dem Dachboden hörte, Spuren im Schnee sah und eine nicht übliche Zeitung fand!




Gästebucheintrag von _Thomas-Jacob Krüger am 10.06.2013; 22:14:28 Uhr

Hinterkaifeck

Ich finde es großartig, dass Ihr in dem Fall nicht locker lasst. Dieser Fall beschäftigt mich schon seit langem. Ich habe damals so erschreckt als ich zum ersten mal Fotos des Hofes im Fernsehen sah. Ich habe so oft davon geträumt und wusste während der Dokumentation im Fernsehen bei jeder Aufnahme in welchen Raum welche Tür führt. Das hat wahrscheinlich alles nichts zu bedeuten. Aber beschäftigen tut es mich oft. Gruß, Tom

lucyman.k@icloud.com



Gästebucheintrag von _ergo am 22.05.2013; 20:53:38 Uhr

hk

das sterbebild in der bibel scheint ein interesanter punkt zu sein



Gästebucheintrag von _Dr. David Schneider-Addae-Mensah am 12.03.2013; 22:41:38 Uhr

Zeitablauf

Es ist schon interessant, wieviel Energie heute noch in einen längst vergangenen Fall gesteckt wird, der seinerzeit nicht einmal die Kripo besonders interessiert zu haben scheint. Fakt ist: in der Weimarer Zeit gab es viele Wirren und eine viel höhere Kriminalstatistik als in heutigen Luxuszeiten. Fakt ist auch, daß man der Ermorordung irgendwelcher Bauern nicht das Interesse geschenkt hat, das man ihm in einer etablierten Demokratie wie der BRD schenken mag. Man sollte daher bedenken, daß die Menschen damals die Sache aus einem anderen gesellschaftspolitischen Blickwinkel gesehen haben. Und nicht zuletzt sollte man sich fragen, ob mancher "spektakuläre" Mord an Klein-Tina von Nebenan auch heute wirklich so republikbewegend ist, wie oft getan wird.



Gästebucheintrag von _Wiedergänger am 13.01.2013; 21:03:08 Uhr

Hinterkaifeck

Die Lösung des Falles liegt immer noch im Dorf und in seinem Schweigen.



Gästebucheintrag von _Viola am 05.01.2013; 03:12:46 Uhr

Täter

Ich bin durch den Film Tannöd auf wahren Fall aufmerksam geworden und habe nun alles im Netz darüber gelesen.
Großes Lob für hinterkaifeck.net!
Aufgrund der Verhöre bzw. Zeugenaussagen gibt es für mich nur eine Person, die für die Morde verantwortlich sein kann. Andeutungsweise kam die Studiengruppe der Polizeihochschule zu dem gleichen Schluss ohne einen Namen zu nennen aus Rücksicht auf die Nachkommen.
Dabei glaube ich, dass diese es auch wissen:
Der Mörder handelte vorsätzlich, vermutlich fasste er eine Woche vorher den konkreten Entschluss, vermutlich war ein persönliches Trauma die Ursache, sodass letzte Hemmungen zur Ausübung der Tat fielen.
Er hatte kein Alibi.
Er hatte ein Motiv.
Letztendlich fühlte er sich „von Gottes Hand“ legitimiert.
Er handelte nicht aus dem Affekt, sondern plante die Tat.
Er legte Tage vorher Spuren, um von seiner Person wegzuführen (Schneespuren, Heumulden, Aufbrüche etc.).
Er verriet sich mehrmals selbst, wie durch die Zeugenaussagen belegt, wobei die entscheidendsten erst Jahre nach der Tat geäußert/protokolliert wurden, aber es fehlen die Beweise für seine Schuld.
Wie schlau, die Mordwaffe als sein Eigentum zu bezeichnen, um mögliche Fingerabdrücke zu erklären.
Mögen die Opfer in Frieden ruhen, mögen die Nachfahren ihren Frieden finden.
Inhalt



Gästebucheintrag von _Angelika am 01.01.2013; 14:42:48 Uhr

Film Tannöd am 1. Januar 2013

Der Film "Tannöd" läuft heute abend um 22:50 Uhr in der ARD.



Gästebucheintrag von _Rosi am 29.12.2012; 14:42:20 Uhr

Homepage

Hallo,
ich bin heute durch einen absoluten Zufall auf diese Seite gestoßen und habe mich
schon irgendwie fasziniert durch die Seiten gelesen.

Ich würde mir wünschen, dass das Rätsel noch gelöst werden würde.





Gästebucheintrag von _Lotte am 11.09.2012; 22:43:09 Uhr

Heilungsgottesdienst für die Opfer

Ich komme zwar nicht aus der Gegend, dennoch hat mich die wahre Geschichte von Tannöd sehr berührt, zumal ich einen Sohn im Alter von dem kleinen Josef habe. Vielleicht wäre es für die Opfer, die auf grausamste Weise unvorhergesehen aus dem Leben gerissen wurden und die Nachfahren der Beteiligten eine Befreiung einen Heilungsgottesdienst durch einen darauf spezialisierten kath. Priester( event. vor Ort) durchführen zu lassen.Denn am Tatort scheint nichts mehr wachsen zu können und die Nachfahren der Beteiligten leiden immer noch trotz hohen Alters unter dem Geschehen. Die Toten kann man dadurch natürlich nicht Lebendig machen, jedoch alle Beteiligten können so ihren Frieden finden.



Gästebucheintrag von _Hupsi am 07.09.2012; 07:02:53 Uhr

Super Seite!

Grüß Euch!

Danke für diese wunderbare, sehr informative und professionelle Aufarbeitung des Mordfalls! Besonders beeindruckt war ich von der Jubiläums-Zeitung zum Dritten Geburtstag dieses Boards.
Vielleicht könntet ihr einen Kiosk am ehemaligen Standort des Hofes aufbauen, wo ihr die Zeitung in gedruckter Ausfertigung verkaufen auch könnt. Doch Spaß beiseite, professionelles Merchandising würde für Euer Board durchaus Sinn machen. Durch die perfekte Außendarstellung wärt ihr echt prädestiniert dafür.Ich denke da an T-Sirts, Caps, Postkarten und DVD´s.
Überlegt es euch!

Servus Hupsi




Gästebucheintrag von _Ernestine am 20.08.2012; 17:05:57 Uhr

Merkwürdigkeiten

Ich denke, dass die an diesem Fall Jahrzehnte später noch forschenden Behörden längst den Täter ausgemacht haben, aber aus Rücksicht auf die noch lebenden Nachkommen den Mund halten.

Am Abend eines Streites des nächsten Nachbarn mit der von ihm wohl immer noch begehrten
Hofbesitzerin geschieht der Mord.

Die Frau hat als einzige Würgemale und die meisten Schläge abbekommen.

Vielleicht wollte der Nachbar erneut mit der Frau, die eventuell auch als die Mutter seines Kindes in Frage kommt, reden. Sie hat ihn abgewiesen, daraufhin wurde er laut und um sie am schreien zu hindern hat er sie gewürgt und anschließend in rasender Wut nach dem Werkzeug gegriffen, dass sich in Reichweite im Stall befunden hat.

Um die Tat zu vertuschen hat er nach und nach alle Bewohner des Hofes getötet, der ganze Hass und die blinde Wut über die Abweisung durch die Bäuerin brach durch.

Auffällig scheint mir, dass der Hund sich über die Tage ruhig verhalten hat und das Vieh versorgt wurde, für den Nachbarn alles bekannte Umstände und der Hof war über die Tage vor der Entdeckung der Bluttat schnell zu erreichen und ihm wohl bekannt.

Im Film führt er die Gruppe Männer an, die als erste die Scheune betreten, der nach ihm kommende stößt mit dem Fuß an eine der Leichen, der Mörder wusste ja Bescheid und stieß nicht dagegen obwohl er den Trupp anführte…

Vielleicht existieren die abgeschnittenen Köpfe der Opfer noch, und die Möglichkeit dass der Täter sich selbst verletzt hat und so dort noch DNA zu finden ist.






Gästebucheintrag von _lothar am 18.08.2012; 22:46:06 Uhr

nachkommen

Inhalt unangenehme fragen werden scheinbar nicht beantwortet schade

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Antwort von Hinterkaifeck.net:
Keine Frage ist unangenehm.
Dies hier ist ein Gästebuch und gedacht für jeglichen Kommentar zu unserem Onlineangebot. Fragen bitte per Kontaktformular (links im Menü "Kontakt") stellen oder im Forum.
Über diese Wege erhalten Sie sofort Antwort. Im Gästebuch ist das nicht möglich.
Mit freundlichen Grüßen



Gästebucheintrag von _HK.net am 08.08.2012; 10:16:16 Uhr

Hund

Hat die Familie den Hund bereits vor dem Krieg gehabt oder erst danach? Würde mich interessieren, weil der Hund den Täter ja offensichtlich kannte und wenn der Hund erst angeschafft wurde, nachdem der Ehemann in den Krieg gezogen ist würde der als Täter keinesfalls mehr in Frage kommen!
--------------------
Antwort von Hinterkaifeck.net:
Auf diese Fragen zum Hund gibt es leider keine Antwort. Alles, was sich über ihn aus den Akten ergibt, finden Sie hier: http://www.hinterkaifeck.net/wiki/index.php?title=Sachverhalte:_Der_Spitz
Für solche Fragen sind Sie gerne eingeladen, in unserem Forum mitzudiskutieren oder im Hinterkaifeck-Wiki zu stöbern. Die Zugänge finden Sie gleich links im Navigationsmenü.



Gästebucheintrag von _Lothar höfler am 05.08.2012; 09:35:24 Uhr

täter

Inhaltmeine Meinung dazu ist man ist heute gar nicht mehr interessiert das man einen täter benennen kann dann wäre der Mythos hinterkaifeck ganz schnell vergessen und daran ist niemand der Macher gelegen drum wird das weiter am kochen gehalten ist auch gut so



Gästebucheintrag von _Hanne am 10.07.2012; 18:09:34 Uhr

Fesselnd nach wie vor

Ich wurde erst jetzt durch das bayr. Polizeimuseum in Ingolstadt auf diesen Fall aufmerksam. Die Geschehnisse sind schockierend und gleichermaßen faszinierend. Da ich selbst auf solch einem Einödhof lebe und Polizeibeamtin bin, musste ich sofort mehr wissen und bin auf Ihre Seite gestoßen. Klasse gemacht, sehr informativ und ausführlich - vielen Dank!!



Gästebucheintrag von _Tom am 26.06.2012; 16:48:58 Uhr

Fast 100 Jahre her und doch aktuell


Ich schreib es mal ohne chronologische Sicht
für Eure Phantasie
ohne Fragezeichen usw.
Lasst es in euren Kopf zu Bildern werden…..

6 Tote
Abseits gelegenes Haus
Hausschlüssel verschwunden
Familie mit Geld ( Großbauer )
Erschlagen mit einer Art Keilhaue
4 Erwachse und 2 Kinder
Nur 5 Fotos
Haushaltshilfe neu, kam am Tag des Verbrechens
Inzest
Ehemann der Tochter im Krieg gefallen
Nachbar Auge auf Tochter
Unbekannte Spuren im Schnee
Spuren zum Haus hin, aber nicht weg
Lärm vom Heuboden
Schloss aufgebrochen
Schlechtes Wetter
In Scheune angelockt
Nicht alles Geld genommen
Tage nach der Tat im Haus geblieben
Vieh gefüttert
Sterbebild mit „Art Fluch“
Irrer im Verdacht
Räuberfamilie im Verdacht
Mulden im Stroh
Gatte der Tochter lebt doch und ist nicht gefallen
Raub oder Rachetat
Am Tatort getroffen
Täter nie gefunden
Akten im Krieg verbrannt
Aus heutiger Sicht betrachtet aufklärbar
Haus abgerissen
Tatwaffe gefunden
Pilgerort für Krimifreunde
Ist die Aufklärung noch möglich

Was passierte wirklich




Gästebucheintrag von _Schwarzfahrer am 18.06.2012; 00:14:01 Uhr

ZDF-History

Benecke. Schwachsinn. Behauptet durch Abdecken der Toten muss der Mörder einen persönlichen Bezug zu den Opfern, zumindest teilweise gehabt haben. Geisteskrankheit wird ignoriert. Der Mörder blieb Tage lang im Haus. Man muss fachlich davon ausgehen das ein simpler Ekel vor der Verwesung vorlag. Reine Polemik. Aufmerksamkeit erregen, Bücher verkaufen und in TV Sendungen auftreten dürfen. Volksverdummung auf GEZ Niveau. Danke.



Gästebucheintrag von _hugin_munin am 11.06.2012; 18:49:12 Uhr

photo 1922

ergreifender und zum nachdenken anregender mordfall.insbesondere durch die abgründe die sich hier innherhalb einer erzkatholischen familie auftun.
was mich allerdings brennend interessieren würde ist photo 1922 von dem ein gb autor hier schreibt.worauf ein förster zusehen ist.
soweit ich weiß ist es sonst eigentlich immer der gärtner!
der ansatz in die richtung zu forschen scheint sinnvoll allerdings auch eine vorschnelle verdächtigung meines erachtens nach.
die brutalität,insbesondere auch die kinder nicht zu verschonen,spricht eigentlich eindeutig für eine beziehungstat.entweder beziehungstechnisch der familie gegenüber oder auch religiös fanatisch.
jedenfalls würde ich mich sehr freuen über ein feedback wegen des bildes 1922 .falls erventuell weitere quellen,bildmaterial etc zu empfehlen sind,freue ich mich auch diesbezüglich über hinweise.
besten dank im vorraus




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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


Danksagung

Der Dank der Betreiber dieser Seiten richtet sich für ihre inhaltliche Zu- und Mitarbeit an alle "Privatermittler", welche den Mordfall Hinterkaifeck durch ihr privates Engagement und erheblichen Rechercheaufwand nicht in Vergessenheit geraten lassen.

 

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