Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _carla77 am 31.08.2013; 23:24:47 Uhr

Beitrag: DNA/Tätersuche

Ich bin auch der Meinung das Victoria und klein Josef die Schlüsselfiguren sind.

Nein- DNA- Analysen waren nicht vorstellbar; aber Hinterkaifeck hätte in Josef vielleicht einen Erben gefunden.



Gästebucheintrag von _Fragender am 20.08.2013; 12:44:34 Uhr

DNA

Die DNA Analyse gibt es erst seit den 1980er Jahren. Das konnte der Täter damals gar nicht erahnen, und den Jungen töten, weil er eine Überführung durch späteren technischen Fortschritt und dessen Rache fürchtete. Damals gab es keine Krimiserien, ich denke nicht, dass die Bevölkerung 1922 mit der Vorgehensweise der Polizei so vertraut war wie sie es heute ist.



Gästebucheintrag von _Renate H. am 10.08.2013; 17:05:36 Uhr

Tätersuche

Überall ist zu lesen, dass der oder die Täter mehrere Tage auf dem Hof zubrachten.
Diese Auffassung teile ich so nur eingeschränkt.
Der Täter - ich gehe von einem Einzeltäter aus - war zwar mehrere Tage auf dem Hof, aber nicht ständig.
Er kam immer dann zum Tatort zurück, wenn er keinen Besucher vermutete. Er wußte, zu welcher Zeit der Postbote kam,was auf dem Hof so ablief.
So konnte er sich relativ sicher fühlen.
Dabei versorgte er auch das Vieh, versteckte die Tatwaffe im Fußboden.

Noch ein wichtiger Aspekt:
Bei dieser These fiel es auch nicht auf, dass ein möglicher Täter mehrere Tage seinem eigentlichen Heim fernblieb.
Er kam aus der näheren Umgebung, legte vorher (wie Viola schon vermutete)die falsche Spur,welche nur zum Haus führt.
Auch bin ich der Meinung,dass zumindest einige Dorfbewohner den Täter kannten.
Niemand bringt sechs Menschen um und verändert sein Wesen nicht. Das muss zumindest seiner Familie oder näherem Umfeld aufgefallen sein.

Auch ist immer die Rede davon, warum der/die Täter den kleinen Josef nicht verschonten, er hätte den Täter ja nicht wiedererkannt.

Das sehe ich etwas anders,aus verschiedenen Gründen:
Wenn Josef verschont geblieben wäre, hätte der Mörder den Jungen aufwachsen sehen, wäre ständig mit seiner Tat konfrontiert worden.
Außerdem war damit das Problem erledigt, ob der Mörder nun sein Vater war oder nicht.
Weiterhin ist zu bedenken, dass die Tat vielleicht nach Jahren doch noch aufgeklärt wird. Fortgeschrittene Untersuchungsmethoden (DNA)
hätten den Täter möglicherweise überführen können.
Wäre es dazu gekommen, hätte der junge Mann Josef Rache am Mörder seiner Familie nehmen können.

Viktoria und der kleine Josef sind die Schlüsselfiguren und der Auslöser für diese grausame Tat.



Gästebucheintrag von _Renate H. am 09.08.2013; 16:20:38 Uhr

Schuld und Sühne

Auch mich hat der Fall Hinterkaifeck tief bewegt, weshalb ich mich an der Diskussion beteiligen möchte.

Zunächst möchte ich jedoch auf einen anderen Fall eingehen:
Gestern (8.8.'13) lief auf 3SAT "Mord im Maiensäss." (diesen Begriff googeln.)

Hier erschlug in der Schweiz eine junge Bäuerin 1885 ihren Ehemann. Sie gestand die Tat und wurde wegen Mordes zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt.
Aus heutiger Sicht wäre Onna Maria niemals wegen Mordes verurteilt worden.

Der Film wurde teilweise von einem Lt. Oberstaatsanwalt moderiert, welcher einen für mich einen aussagekräftigen Satz sagte: "Man muss bei der Beurteilung die damaligen Verhältnisse mit einbeziehen."

Onna Maria hat für damalige Verhältnisse eine schier unfassbare Tat begangen, sie hat ihren Mann getötet.
Die Dorfbewohner hätten sie gelyncht,wenn die Möglichkeit bestanden hätte.
Eine Frau hatte damals ihrem Mann zu gehorchen, ohne Wenn und Aber.

Zum Fall HK werde ich neue Denkanstöße beitragen.



Gästebucheintrag von _carla77 am 06.08.2013; 02:30:49 Uhr

Verwandtschaft

.... Liebe Victoria,....
wie gut kanntest du eigendlich deinen Schwiegervater???!!!!

Gute, umfangreiche Webside; sehr interessantes Thema - aber leider kann man niemanden mehr verurteilen.





Gästebucheintrag von _Sandra Koch am 27.07.2013; 20:35:08 Uhr

Der Täter muss bekannt gewesen sein

Ich bin sicher, dass die Familie des Täters von Anfang an bescheid wusste. Denn nachdem die Leichen gefunden waren und es bekannt war das der Täter tagelang auf dem Hof war muss er bei seiner Familie aufgefallen sein. Wer kann schon tagelang unterwegs sein ohne das es einer mitbekommt ?



Gästebucheintrag von _Role am 25.07.2013; 00:07:29 Uhr

Wow!

Es ist erstaunlich, wie viele Jahre in dem Fall Hinterkaifeck ermittelt wurde!
Ob jetzt von echten Cops oder aber auch von Hobbycops!!!!!
Und egal aus welchem Jahr auch die Vernehmungsprotokolle stammen, es kommt fast immer das Gleiche heraus! Sogar bis nach Passau, dem bayrisch Venedig wurde recherchiert! Ich komme aus Passau und hab bis heute nichts herausgefunden, das im Passauer Oberhaus jemals ein Knast war!!

Bitte nicht falsch verstehen, die Arbeit,die sie da alle leisten, ist natürlich mit vollem Respekt zu würdigen, aber dennoch presst sich mir die Frage auf, ob die aufgebrachte Zeit und die benötigten Spenden nicht besser für aktuelle Fälle verwendet werden sollten?!?! Da draussen laufen genügend Päderasten und Kindermöreder frei rum, also die Hinterkaifecker werden schon wissen, was damals los war! Viele Eltern wissen es "HEUTE"
eben nicht, und genau denen wäre mehr geholfen!
Grüsse, Role



Gästebucheintrag von _Miss Marple am 24.07.2013; 14:39:17 Uhr

Täter

Durch das Abdecken der Leichen und die hiermit verbundene „emotionale Wiedergutmachung“ offenbart sich eine Beziehungstat. Täter ist der Ortsvorsteher. Motive: Verschmähte Liebe, Eifersucht und Hass: Die in Aussicht gestellte Ehe mit Viktoria wurde durch den Vater, Altbauer Gruber, vereitelt, der zudem mit seiner leibl. (und reichen) Tochter Viktoria eine Inzest-Beziehung führte. Ob Zweifel an der eigenen Vaterschaft bestanden oder ob sich der Täter „als Kindesvater einkaufen ließ“, sei dahinge-stellt. Dieser Ortsvorsteher wurde von den Dörflern zwar als hilfsbereit und harmlos, jedoch auch als sonderbar bezeichnet, er selbst bezeichnete sich in einer polizeilichen Vernehmung als einen guten Christen. Seine zum Teil widersprüchlichen Aussagen - auch Jahre nach den Morden - sowie sein absonderliches Verhalten am Tatort direkt nach dem Auffinden der Leichen in Begleitung der beiden anderen Nachbarn (kein Mitgefühl sowie keinerlei Berührungsängste mit den Leichen, Brotzeit in der Küche) sprechen eine eigene Sprache. Die anwesenden Zeugen wunderten sich über das Verhalten des Ortsvorstehers, der den Tatort sowie den Fundort der Leichen durch sein „selbstloses Eingreifen“ veränderte (nochmals Spuren verwischen?!). Ein anwesender Zeuge sagte dem Ortsvorsteher aufgrund dessen sonderbaren Verhaltens am Tatort sowie aufgrund der Tatsache, dass er sich bestens auf dem Hof und in den Räumlichkeiten zurechtfand, auf den Kopf zu, dieser habe wohl die Leute selbst umgebracht.
Vermutlich waren die Morde nicht geplant; die Affekthandlung führte letztlich in einen Rauschzustand (Blutrausch). Noch Jahre nach den Morden war er lt. polizeilicher Vernehmung der Meinung, Gott hätte dem Täter die Hand geführt, d. h. der Täter sei nur Werkzeug Gottes gewesen. Wie kann ein Mensch mit dieser Schuld noch ca. 20 Jahre weiterleben? Entweder verdrängte er die Tat oder er war ein Psychopath - und als ein solcher war er in der Lage, mit dieser Tat weiterhin ohne Schuldgefühle leben und den zu Unrecht Verdächtigten überzeugend spielen zu können.




Gästebucheintrag von _Anna am 22.07.2013; 17:43:40 Uhr

HK

Ich habe die Doku gesehen und danach hat mich das Thema total gefesselt. Dann bin ich auf diese Seite gekommen es ist faszinierent was ihr da alles zusammengetragen habt.Ich bin der Meinung das der Mörder jemand aus den Dorf war, und frage mich warum die Polizei damals so wenig unternommen hat, dass die Polizei 4 Stunden aus München gebraucht hat obwohl der Hof ca.80 km vom Hof entfernt ist ist mir auch ein Rätsel.Und auch was im Gästebucheintrag von _Viola drinsteht ist sehr Interessant



Gästebucheintrag von _Michael am 21.07.2013; 18:38:00 Uhr

wenig mystisches Mysterium

Habe gestern abend zum ersten Mal von dem Fall gehört und war sofort grausig fasziniert. Das hat dazu geführt, dass ich die Arbeit, die ich eigentlich hätte tun müssen, liegen ließ und fast den ganzen Tag damit zugebracht habe, die verfügbaren Fakten, Aussagen, Legenden usw. zu HK näher anzusehen. Allein die auf dieser großartig gemachten Homepage verfügbaren Infos reichen aus, um sich über die Idendität des Täters klar zu werden. Selbst das aufmerksame Lesen des FFB-Berichtes lässt da keinen Zweifel aufkommen! Der Täter blieb nur durch die damaligen Umstände, unglaubliches Glück und/oder Beziehungen unentdeckt. Die Indizien sind erdrückend, beweisen kann man es jetzt freilich nicht mehr, da maßgebliche Spuren weg sind oder eben nicht gesichert wurden. Alle, die sich näher mit dem Fall befassen, müssen zu dem gleichen Schluss kommen, wie ja auch an einigen Gästebucheintragungen ersichtlich ist. Bleibt die Frage, wie ER mit dieser Schuld leben konnte. Vielleicht indem ER sich einredete, eine gerechte Gottesstrafe vollzogen zu haben? Für mich ist das Mysterium jedenfalls keines mehr.



Gästebucheintrag von _petero815 am 19.07.2013; 12:29:48 Uhr

Hinterkaifek

Ich glaube auch, das der wirkliche Täter wohl nicht mehr gefasst/ermittelt werden kann. DER Hauptverdächtige lebt nicht mehr, seine Nachfahren sollte man in Ruhe lassen. Doch Mord verjährt nicht, wie man an aktuellen Fällen in letzter Zeit sah. WENN MAN EINEN NAMEN HAT, SO SOLL MAN IHN DOCH SAGEN ! Und schon ist das Mysterium vielleicht gelöst. Vielleicht...



Gästebucheintrag von _Heinz am 18.07.2013; 09:36:54 Uhr

Zeitungsartikel unbekannt vom 08.04.1922

Dieser Zeitungsartikel ist identisch mit dem Zeitungsartikel vom Bayerischen Kurier vom 08.04.1922



Gästebucheintrag von _Rupert Hofer am 17.07.2013; 23:07:00 Uhr

rupert_hofer@yahoo.com

ie viele hat mich die Geschichte von Hinterkaifeck erschüttert. Ich möchte im Folgenden einige Gedanken festhalten: Wäre es nicht höchst an der Zeit, dass alle die am Schicksal der Betroffenen anteilnehmen sich für Versöhnung und Frieden einsetzen. Die Toten werden nicht lebendig und die Mörder sind ebenfalls tot. Es leben aber noch Nachfahren und die leiden offensichtlich sehr an den unbewiesenen Verdächtigungen. Ist es gerechtfertigt an diesen Fall heran zu gehen wie an einen Krimiroman, wo jeder wissen will wer der Mörder war. Im Gegensatz zu einer solchen fiktiven Geschichte gibt es hier aber nach wie vor betroffene Menschen die heute sicher keine Schuld an den Geschehnissen von 1922 trifft. Sie dürfen nicht weiter bestraft werden.Wir alle wissen, dass es eine absolute Gerechtigkeit auf dieser Welt nicht geben kann. Wir sollten daher alles für einen Frieden tun, damit der Kreislauf von Tätern und Opfern unterbrochen wird. Was könnte zu einem solchen Frieden führen? Die Köpfe der ermordeten sollten begraben werden, damit wieder ganz wird was zusammengehört. Sollte dies nicht möglich sein, könnte dies in einem feierlichen Akt symbolisch erfolgen. Der Grabstein der Toten sollte mit einer Inschrift ergänzt werden. Was bis jetzt darauf steht ist keine Friedens bzw. Versöhnungsbotschaft. In dieser Feier könnten alle Nachfahren der Opfer, mutmaßlicher Täter und Bewohner um Versöhnung und den inneren Frieden bitten. Sie müssen akzeptieren, dass der oder die Mörder sich nicht überführen haben lassen. In einem feierlichen Akt sollte ein Schlussstrich gezogen werden, der nicht heißen soll ,dass man vergisst sondern dass man vergibt. Sbg. am 17.7.2013



Gästebucheintrag von _christian am 14.07.2013; 20:47:33 Uhr

ähnlichkeit m. karl gabriel

Guten Abend,
seit langer Zeit bin ich fasziniert von diesem grausamen und unheimlichenVerbrechen und habe damit auch meine Tochter angesteckt. In einem Geschichtsbuch für die 8. Klasse Gymnasium ( Forum Geschichte 3, Bayern, Cornelsen Verlag) auf der Seite 175, Bild M2, sind mehrere Soldaten an der Westfront in einem Schützengraben stehend abgebildet. Der hinterste von diesen Herren sieht dem Karl Gabriel verblüffend ähnlich. Interessant ist, dass das Bild auf das Jahr 1915 datiert ist, also zu einem Zeitpukt, an dem Herr Gabriel eigentlich schon gefallen war. Natürlich kann durchaus eine Verwechslung vorliegen, aber vielleicht lohnt sich ja eine erneute Rechere. Wenn es tatsächlich zutreffen würde, dass Herr Gabriel zu diesem Zeitpunkt noch am Leben gewesen wäre und somit sein Ableben nur initiiert wurde, müsste man den Fall tatsächlich neu aufrollen - dank meiner kriminalistisch veranlagten Tochter



Gästebucheintrag von _Marie am 14.07.2013; 15:13:49 Uhr

Faszinierend und unvergleichlich

Schönen guten Tag HK-Team,

wenn die Polizei damals so gründlich recherchiert hätte wie Sie, dann wär das bestimmt aufgeklärt worden. Großes Kompliment an die Webseite und ihre Macher.

Ich versteh nicht, daß es damals niemand ernsthaft interessierte, Licht in das Dunkel zu bringen. 5 Tatortfotos und keine Suche nach Fingerabdrücken...lachhaft. Das waren für mich keine "Ermittlungen".

Und die Wirtshausgespräche nehm ich nicht ernst. Jeder hat was dazu gedichtet und im Einfluß von Alkohol werden die Geschichten immer abwegiger und abenteuerlicher.

Ich bin auch der Meinung, daß es ein einzelner Täter war und die Familie und deren Lebensumstände sehr gut kannte. Und ich würde auch nur eine Person nennen, welche diese abscheuliche Tat ausgeführt hat. Darf man hier aber nicht namendlich nennen, oder?

Es gibt viele mysteriöse Fälle, aber keinen, der sich mit dem Fall von Hinterkaifeck gleicht. Ich fühle mit den Hinterbliebenen, da sie immernoch noch mit der Ungewißheit leben müssen.

Liebe Grüße aus Nürnberg, Marie



Gästebucheintrag von _Wolf im Schafspelz am 10.07.2013; 17:10:27 Uhr

Der Richter und sein Henker ?

Habe mich jetzt sehr lange mit dem Fall beschäftigt auf Eurer Seite.
(warum es mich fasziniert, kann ich nicht sagen).
Ihr habt alles hier sehr gut gemacht- Komplimenmt!
Spekulieren läßt sich reichlich - vielleicht war nur jemand der ausführende Henker - und der Auftraggeber - der Richter - hat die Leichen danach abgedeckt ?





Gästebucheintrag von _ura am 02.07.2013; 00:16:04 Uhr

erweiterter Selbstmord mit Hinrichtungstendenz

Für die Auffindung, bzw. Tötung, ohne Abwehrverhalten, kommt nur eine Hinrichtung in Frage, daraus ergibt sich ein Mordkommando oder ein Täter der das Vertrauen besass ohne Gegenwehr töten zu können, daraus lässt sich das Motiv Schlußfolgern, ein erweiterter Selbstmord oder Femegericht.



Gästebucheintrag von _Jütürü am 30.06.2013; 15:44:45 Uhr

Danke

Bin auf diese Homepage durch die ZDF-Reportage aufmerksam gewurden. Sehr tragischer, grausiger, mysteriöser, aber auch interessanter Fall.

Vielen Dank an die Privatdetektive, welche es ermöglichen, die gebündelten Informationen ersichtlich für die "normale" Bevölkerung darstellen und präsentieren.

Ich interessiere mich auch für den Fall, da ich ganz in der Nähe wohne.

Leider hat man nie Erfahren, wer der Täter/die Täter/die Täterin war. Hoffentlich werden die zukünfigen Kriminaltechniken eventuell doch noch Licht in dieses graußige Dunkel bringen...

In ehrendem Gedenken an die Toten



Gästebucheintrag von _Cody Shepherd am 30.06.2013; 14:28:00 Uhr

Bezug auf: Gästebucheintrag von _Schwarzfahrer am 18.06.2012; 00:14:01 Uhr

Bezug auf: Gästebucheintrag von _Schwarzfahrer am 18.06.2012; 00:14:01 Uhr

ZDF-History

Benecke. Schwachsinn. Behauptet durch Abdecken der Toten muss der Mörder einen persönlichen Bezug zu den Opfern, zumindest teilweise gehabt haben. Geisteskrankheit wird ignoriert. Der Mörder blieb Tage lang im Haus. Man muss fachlich davon ausgehen das ein simpler Ekel vor der Verwesung vorlag. Reine Polemik. Aufmerksamkeit erregen, Bücher verkaufen und in TV Sendungen auftreten dürfen. Volksverdummung auf GEZ Niveau. Danke.


Ich finde es nicht so abwägig, dass es mit Ekel zu tun hat, die Leichen abzudecken, allerdings würde jemand, der keine verbindung zu der Familie hat nicht noch einige Tage auf dem Hof bleiben. Es wäre ein instinkt einer unangenehmen situation zu entfliehen. Und jemand "geisteskrankes", der sich an seiner Tat erfreut, würde sie sich immer wieder ansehen wollen, während er noch am tatort verweilt, denke ich.



Gästebucheintrag von _cestmoi am 28.06.2013; 09:23:18 Uhr

Erbe

Wenn jemand die gesamte Familie auslöscht und er sich danach noch im Haus aufhält, um etwas Bestimmtes zu suchen, das Geld aber größtenteils unangetastet lässt, kann es nur um das Erbe gehen. Der Täter suchte im Haus nach einem möglichen Testament. Interessant auch, dass die Erben sofort das Haus abgerissen haben. Für eine Täterschaft der Erben des gefallenen Ehemanns spricht auch die Tatsache, dass die kleine Tochter die Tat zunächst überlebte und die Erben des gefallenen Ehemanns und der gemeinsamen Tochter das als Argument nutzten, dass sie in die Erbfolge eintreten.




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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


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