Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _Miss Marple am 24.07.2013; 14:39:17 Uhr

Täter

Durch das Abdecken der Leichen und die hiermit verbundene „emotionale Wiedergutmachung“ offenbart sich eine Beziehungstat. Täter ist der Ortsvorsteher. Motive: Verschmähte Liebe, Eifersucht und Hass: Die in Aussicht gestellte Ehe mit Viktoria wurde durch den Vater, Altbauer Gruber, vereitelt, der zudem mit seiner leibl. (und reichen) Tochter Viktoria eine Inzest-Beziehung führte. Ob Zweifel an der eigenen Vaterschaft bestanden oder ob sich der Täter „als Kindesvater einkaufen ließ“, sei dahinge-stellt. Dieser Ortsvorsteher wurde von den Dörflern zwar als hilfsbereit und harmlos, jedoch auch als sonderbar bezeichnet, er selbst bezeichnete sich in einer polizeilichen Vernehmung als einen guten Christen. Seine zum Teil widersprüchlichen Aussagen - auch Jahre nach den Morden - sowie sein absonderliches Verhalten am Tatort direkt nach dem Auffinden der Leichen in Begleitung der beiden anderen Nachbarn (kein Mitgefühl sowie keinerlei Berührungsängste mit den Leichen, Brotzeit in der Küche) sprechen eine eigene Sprache. Die anwesenden Zeugen wunderten sich über das Verhalten des Ortsvorstehers, der den Tatort sowie den Fundort der Leichen durch sein „selbstloses Eingreifen“ veränderte (nochmals Spuren verwischen?!). Ein anwesender Zeuge sagte dem Ortsvorsteher aufgrund dessen sonderbaren Verhaltens am Tatort sowie aufgrund der Tatsache, dass er sich bestens auf dem Hof und in den Räumlichkeiten zurechtfand, auf den Kopf zu, dieser habe wohl die Leute selbst umgebracht.
Vermutlich waren die Morde nicht geplant; die Affekthandlung führte letztlich in einen Rauschzustand (Blutrausch). Noch Jahre nach den Morden war er lt. polizeilicher Vernehmung der Meinung, Gott hätte dem Täter die Hand geführt, d. h. der Täter sei nur Werkzeug Gottes gewesen. Wie kann ein Mensch mit dieser Schuld noch ca. 20 Jahre weiterleben? Entweder verdrängte er die Tat oder er war ein Psychopath - und als ein solcher war er in der Lage, mit dieser Tat weiterhin ohne Schuldgefühle leben und den zu Unrecht Verdächtigten überzeugend spielen zu können.




Gästebucheintrag von _Anna am 22.07.2013; 17:43:40 Uhr

HK

Ich habe die Doku gesehen und danach hat mich das Thema total gefesselt. Dann bin ich auf diese Seite gekommen es ist faszinierent was ihr da alles zusammengetragen habt.Ich bin der Meinung das der Mörder jemand aus den Dorf war, und frage mich warum die Polizei damals so wenig unternommen hat, dass die Polizei 4 Stunden aus München gebraucht hat obwohl der Hof ca.80 km vom Hof entfernt ist ist mir auch ein Rätsel.Und auch was im Gästebucheintrag von _Viola drinsteht ist sehr Interessant



Gästebucheintrag von _Michael am 21.07.2013; 18:38:00 Uhr

wenig mystisches Mysterium

Habe gestern abend zum ersten Mal von dem Fall gehört und war sofort grausig fasziniert. Das hat dazu geführt, dass ich die Arbeit, die ich eigentlich hätte tun müssen, liegen ließ und fast den ganzen Tag damit zugebracht habe, die verfügbaren Fakten, Aussagen, Legenden usw. zu HK näher anzusehen. Allein die auf dieser großartig gemachten Homepage verfügbaren Infos reichen aus, um sich über die Idendität des Täters klar zu werden. Selbst das aufmerksame Lesen des FFB-Berichtes lässt da keinen Zweifel aufkommen! Der Täter blieb nur durch die damaligen Umstände, unglaubliches Glück und/oder Beziehungen unentdeckt. Die Indizien sind erdrückend, beweisen kann man es jetzt freilich nicht mehr, da maßgebliche Spuren weg sind oder eben nicht gesichert wurden. Alle, die sich näher mit dem Fall befassen, müssen zu dem gleichen Schluss kommen, wie ja auch an einigen Gästebucheintragungen ersichtlich ist. Bleibt die Frage, wie ER mit dieser Schuld leben konnte. Vielleicht indem ER sich einredete, eine gerechte Gottesstrafe vollzogen zu haben? Für mich ist das Mysterium jedenfalls keines mehr.



Gästebucheintrag von _petero815 am 19.07.2013; 12:29:48 Uhr

Hinterkaifek

Ich glaube auch, das der wirkliche Täter wohl nicht mehr gefasst/ermittelt werden kann. DER Hauptverdächtige lebt nicht mehr, seine Nachfahren sollte man in Ruhe lassen. Doch Mord verjährt nicht, wie man an aktuellen Fällen in letzter Zeit sah. WENN MAN EINEN NAMEN HAT, SO SOLL MAN IHN DOCH SAGEN ! Und schon ist das Mysterium vielleicht gelöst. Vielleicht...



Gästebucheintrag von _Heinz am 18.07.2013; 09:36:54 Uhr

Zeitungsartikel unbekannt vom 08.04.1922

Dieser Zeitungsartikel ist identisch mit dem Zeitungsartikel vom Bayerischen Kurier vom 08.04.1922



Gästebucheintrag von _Rupert Hofer am 17.07.2013; 23:07:00 Uhr

rupert_hofer@yahoo.com

ie viele hat mich die Geschichte von Hinterkaifeck erschüttert. Ich möchte im Folgenden einige Gedanken festhalten: Wäre es nicht höchst an der Zeit, dass alle die am Schicksal der Betroffenen anteilnehmen sich für Versöhnung und Frieden einsetzen. Die Toten werden nicht lebendig und die Mörder sind ebenfalls tot. Es leben aber noch Nachfahren und die leiden offensichtlich sehr an den unbewiesenen Verdächtigungen. Ist es gerechtfertigt an diesen Fall heran zu gehen wie an einen Krimiroman, wo jeder wissen will wer der Mörder war. Im Gegensatz zu einer solchen fiktiven Geschichte gibt es hier aber nach wie vor betroffene Menschen die heute sicher keine Schuld an den Geschehnissen von 1922 trifft. Sie dürfen nicht weiter bestraft werden.Wir alle wissen, dass es eine absolute Gerechtigkeit auf dieser Welt nicht geben kann. Wir sollten daher alles für einen Frieden tun, damit der Kreislauf von Tätern und Opfern unterbrochen wird. Was könnte zu einem solchen Frieden führen? Die Köpfe der ermordeten sollten begraben werden, damit wieder ganz wird was zusammengehört. Sollte dies nicht möglich sein, könnte dies in einem feierlichen Akt symbolisch erfolgen. Der Grabstein der Toten sollte mit einer Inschrift ergänzt werden. Was bis jetzt darauf steht ist keine Friedens bzw. Versöhnungsbotschaft. In dieser Feier könnten alle Nachfahren der Opfer, mutmaßlicher Täter und Bewohner um Versöhnung und den inneren Frieden bitten. Sie müssen akzeptieren, dass der oder die Mörder sich nicht überführen haben lassen. In einem feierlichen Akt sollte ein Schlussstrich gezogen werden, der nicht heißen soll ,dass man vergisst sondern dass man vergibt. Sbg. am 17.7.2013



Gästebucheintrag von _christian am 14.07.2013; 20:47:33 Uhr

ähnlichkeit m. karl gabriel

Guten Abend,
seit langer Zeit bin ich fasziniert von diesem grausamen und unheimlichenVerbrechen und habe damit auch meine Tochter angesteckt. In einem Geschichtsbuch für die 8. Klasse Gymnasium ( Forum Geschichte 3, Bayern, Cornelsen Verlag) auf der Seite 175, Bild M2, sind mehrere Soldaten an der Westfront in einem Schützengraben stehend abgebildet. Der hinterste von diesen Herren sieht dem Karl Gabriel verblüffend ähnlich. Interessant ist, dass das Bild auf das Jahr 1915 datiert ist, also zu einem Zeitpukt, an dem Herr Gabriel eigentlich schon gefallen war. Natürlich kann durchaus eine Verwechslung vorliegen, aber vielleicht lohnt sich ja eine erneute Rechere. Wenn es tatsächlich zutreffen würde, dass Herr Gabriel zu diesem Zeitpunkt noch am Leben gewesen wäre und somit sein Ableben nur initiiert wurde, müsste man den Fall tatsächlich neu aufrollen - dank meiner kriminalistisch veranlagten Tochter



Gästebucheintrag von _Marie am 14.07.2013; 15:13:49 Uhr

Faszinierend und unvergleichlich

Schönen guten Tag HK-Team,

wenn die Polizei damals so gründlich recherchiert hätte wie Sie, dann wär das bestimmt aufgeklärt worden. Großes Kompliment an die Webseite und ihre Macher.

Ich versteh nicht, daß es damals niemand ernsthaft interessierte, Licht in das Dunkel zu bringen. 5 Tatortfotos und keine Suche nach Fingerabdrücken...lachhaft. Das waren für mich keine "Ermittlungen".

Und die Wirtshausgespräche nehm ich nicht ernst. Jeder hat was dazu gedichtet und im Einfluß von Alkohol werden die Geschichten immer abwegiger und abenteuerlicher.

Ich bin auch der Meinung, daß es ein einzelner Täter war und die Familie und deren Lebensumstände sehr gut kannte. Und ich würde auch nur eine Person nennen, welche diese abscheuliche Tat ausgeführt hat. Darf man hier aber nicht namendlich nennen, oder?

Es gibt viele mysteriöse Fälle, aber keinen, der sich mit dem Fall von Hinterkaifeck gleicht. Ich fühle mit den Hinterbliebenen, da sie immernoch noch mit der Ungewißheit leben müssen.

Liebe Grüße aus Nürnberg, Marie



Gästebucheintrag von _Wolf im Schafspelz am 10.07.2013; 17:10:27 Uhr

Der Richter und sein Henker ?

Habe mich jetzt sehr lange mit dem Fall beschäftigt auf Eurer Seite.
(warum es mich fasziniert, kann ich nicht sagen).
Ihr habt alles hier sehr gut gemacht- Komplimenmt!
Spekulieren läßt sich reichlich - vielleicht war nur jemand der ausführende Henker - und der Auftraggeber - der Richter - hat die Leichen danach abgedeckt ?





Gästebucheintrag von _ura am 02.07.2013; 00:16:04 Uhr

erweiterter Selbstmord mit Hinrichtungstendenz

Für die Auffindung, bzw. Tötung, ohne Abwehrverhalten, kommt nur eine Hinrichtung in Frage, daraus ergibt sich ein Mordkommando oder ein Täter der das Vertrauen besass ohne Gegenwehr töten zu können, daraus lässt sich das Motiv Schlußfolgern, ein erweiterter Selbstmord oder Femegericht.



Gästebucheintrag von _Jütürü am 30.06.2013; 15:44:45 Uhr

Danke

Bin auf diese Homepage durch die ZDF-Reportage aufmerksam gewurden. Sehr tragischer, grausiger, mysteriöser, aber auch interessanter Fall.

Vielen Dank an die Privatdetektive, welche es ermöglichen, die gebündelten Informationen ersichtlich für die "normale" Bevölkerung darstellen und präsentieren.

Ich interessiere mich auch für den Fall, da ich ganz in der Nähe wohne.

Leider hat man nie Erfahren, wer der Täter/die Täter/die Täterin war. Hoffentlich werden die zukünfigen Kriminaltechniken eventuell doch noch Licht in dieses graußige Dunkel bringen...

In ehrendem Gedenken an die Toten



Gästebucheintrag von _Cody Shepherd am 30.06.2013; 14:28:00 Uhr

Bezug auf: Gästebucheintrag von _Schwarzfahrer am 18.06.2012; 00:14:01 Uhr

Bezug auf: Gästebucheintrag von _Schwarzfahrer am 18.06.2012; 00:14:01 Uhr

ZDF-History

Benecke. Schwachsinn. Behauptet durch Abdecken der Toten muss der Mörder einen persönlichen Bezug zu den Opfern, zumindest teilweise gehabt haben. Geisteskrankheit wird ignoriert. Der Mörder blieb Tage lang im Haus. Man muss fachlich davon ausgehen das ein simpler Ekel vor der Verwesung vorlag. Reine Polemik. Aufmerksamkeit erregen, Bücher verkaufen und in TV Sendungen auftreten dürfen. Volksverdummung auf GEZ Niveau. Danke.


Ich finde es nicht so abwägig, dass es mit Ekel zu tun hat, die Leichen abzudecken, allerdings würde jemand, der keine verbindung zu der Familie hat nicht noch einige Tage auf dem Hof bleiben. Es wäre ein instinkt einer unangenehmen situation zu entfliehen. Und jemand "geisteskrankes", der sich an seiner Tat erfreut, würde sie sich immer wieder ansehen wollen, während er noch am tatort verweilt, denke ich.



Gästebucheintrag von _cestmoi am 28.06.2013; 09:23:18 Uhr

Erbe

Wenn jemand die gesamte Familie auslöscht und er sich danach noch im Haus aufhält, um etwas Bestimmtes zu suchen, das Geld aber größtenteils unangetastet lässt, kann es nur um das Erbe gehen. Der Täter suchte im Haus nach einem möglichen Testament. Interessant auch, dass die Erben sofort das Haus abgerissen haben. Für eine Täterschaft der Erben des gefallenen Ehemanns spricht auch die Tatsache, dass die kleine Tochter die Tat zunächst überlebte und die Erben des gefallenen Ehemanns und der gemeinsamen Tochter das als Argument nutzten, dass sie in die Erbfolge eintreten.



Gästebucheintrag von _Bastian Alex am 26.06.2013; 21:02:56 Uhr

Hinterkaifeck

Ich habe auch schon länger von diesem schrecklichen Fall gewusst, bin aber heute erst auf diese Homepage gestoßen, und bin wirklich überwältigt, wieviele Details hier drinstecken und mit welcher Emotion und Engagement immernoch gehandelt wird.

Meinen allergrößten Respekt!

Es ist wirklich erschütternd, was damals passiert ist, und jedes Mal, wenn ich darüber lese, bekomme ich aufs Neue Gänsehaut.

Schlimmer als jeder Horrorfilm, nur leider Realität gewesen.

Lasst nicht locker, ich halte zu euch und drücke die Daumen! Auch wenn der Täter, wer immer es war, heute zu 99,9%iger Wahrscheinlichkeit schon tot ist, aber Gewissheit wäre trotzdem wünschenswert.

Grüße aus Niederbayern



Gästebucheintrag von _Osy_v am 22.06.2013; 20:22:02 Uhr

Hinterkaifeck Psy_

In der Forensik und Fallanalyse wird vor allem immer Eines deutlich: Ein Täter der auf das Gesicht zielt hat immer einen persönlichen Bezug zu dem Opfer. In diesem speziellen Fall sind es mehrere Opfer. Kein Tagelöhner oder -zufällig vorbei- Gekommener würde so eine Tat vollbringen. Der Aufwand wäre zu hoch, der Täter musste damit rechnen, dass er erwischt wird. Das hat er in Kauf genommen, da er sich unmittelbar nach der Tat weiter auf dem Hof aufgehalten hat. Dass der Täter auch die Tiere versorgt hat ist damit zu begründen, dass er nach der Tat alles menschliche getötet hat, aber eine Beziehung zu Tieren hat, die er nicht aus falschem Mitleid, sondern aus seiner Berufung heraus versorgt hat. Er wird und muss ein Bauer gewesen sein. Tiere kann niemand versorgen, der aus dem Krieg wiederkommt. Ein Kriegsversehrter ist voller Gram, sucht aber meistens Verbindungen zur Familie, sofern er nichts zu vertuschen hat oder aber er bricht mit der Familie. Weiterhin ist zu beachten dass der Täter wusste wo das Tatwerkzeug hängt. Ein zurückgekommener Soldat hätte da wenig Einblicke gehabt, auch wenn er tagelang um den Hof geschlichen wäre.
Auch wird es Mitwisser gegeben haben, die aus Furcht oder falsch verstandener Loyalität geschwiegen haben. Jeder kennt "Ich kratze der/ihm/ihr die Augen aus", welches ausschließlich aus persönlichen Motiven heraus gesagt wird. Dieser Umstand ist der wichtigste neben der Versorgung der Tiere.
Der Pfarrer dürfte auszuschließen sein, da er kaum persönliche Motive haben dürfte, außer der Inzest zwischen Vater und Tochter. Zu dieser Zeit war Inzest ein offenes Geheimnis und der Hof sicher nicht alleine betroffen. Welche Ambitionen sollte der Pfarrer der Gemeinde gehabt haben? Nach dem heutigen Stand keine, zumal ein Pfarrer nicht über mehre Tage verschwinden kann und Tiere füttert. Selbst die Theorie daß er seine Schäfchen Hoftiere nach einem Mord füttert ist auszuschließen.
Der Täter muß sehr grobschlächtig gewesen sein und wird nach dem heutigen Stand der Ereignisse noch immer gedeckt. Auch wird davon auszugehen sein, daß der Täter sich eine Trophäe mitgenommen hat. Etwas sehr persönliches, das er auf dem Weg nach Hause auch weggeworfen oder vergraben haben könnte.

Unklar ist der Fall aus heutiger Sicht nicht mehr und es wäre wünschenswert die Dokumente offenzulegen.



Gästebucheintrag von _Linea Bachmann am 17.06.2013; 14:08:15 Uhr

Mordtheorie

Ich habe viel gelesen über Hinterkaifeck und gesehen. Es gibt einige Mordtheorien! Aber könnte Andreas Gruber nicht seine Tochter mit einem Geliebten im Stall erwischt haben. Aus Eifersucht hat er sie gewürgt und erschlagen. Der Geliebte von Viktoria (Fremder in der Kirche) nahm Andreas Gruber die Reuthaue ab und erschlug ihn. Cäcilia Gruber hörte den Tumult kam dazu und wurde ebenfalls im Affekt erschlagen.Als die kleine Cäcilia Gabriel dazu kam, die ihre Mutter und Oma suchte, konnte der Geliebte wohl nicht mehr anders. Dann kam es wie es kam. Das würde doch auch erklären, das er die Leichen abdeckte und noch über Tage im Haus aufhielt und das Vieh versorgte.
Er war selbst noch geschockt, vom Verlauf des heimlichen Liebestreffens mit Viktoria!
Der alte Gruber hat doch selbst erzählt, dass er schon mal Schritte auf dem Dachboden hörte, Spuren im Schnee sah und eine nicht übliche Zeitung fand!




Gästebucheintrag von _Thomas-Jacob Krüger am 10.06.2013; 22:14:28 Uhr

Hinterkaifeck

Ich finde es großartig, dass Ihr in dem Fall nicht locker lasst. Dieser Fall beschäftigt mich schon seit langem. Ich habe damals so erschreckt als ich zum ersten mal Fotos des Hofes im Fernsehen sah. Ich habe so oft davon geträumt und wusste während der Dokumentation im Fernsehen bei jeder Aufnahme in welchen Raum welche Tür führt. Das hat wahrscheinlich alles nichts zu bedeuten. Aber beschäftigen tut es mich oft. Gruß, Tom

lucyman.k@icloud.com



Gästebucheintrag von _ergo am 22.05.2013; 20:53:38 Uhr

hk

das sterbebild in der bibel scheint ein interesanter punkt zu sein



Gästebucheintrag von _Dr. David Schneider-Addae-Mensah am 12.03.2013; 22:41:38 Uhr

Zeitablauf

Es ist schon interessant, wieviel Energie heute noch in einen längst vergangenen Fall gesteckt wird, der seinerzeit nicht einmal die Kripo besonders interessiert zu haben scheint. Fakt ist: in der Weimarer Zeit gab es viele Wirren und eine viel höhere Kriminalstatistik als in heutigen Luxuszeiten. Fakt ist auch, daß man der Ermorordung irgendwelcher Bauern nicht das Interesse geschenkt hat, das man ihm in einer etablierten Demokratie wie der BRD schenken mag. Man sollte daher bedenken, daß die Menschen damals die Sache aus einem anderen gesellschaftspolitischen Blickwinkel gesehen haben. Und nicht zuletzt sollte man sich fragen, ob mancher "spektakuläre" Mord an Klein-Tina von Nebenan auch heute wirklich so republikbewegend ist, wie oft getan wird.



Gästebucheintrag von _Wiedergänger am 13.01.2013; 21:03:08 Uhr

Hinterkaifeck

Die Lösung des Falles liegt immer noch im Dorf und in seinem Schweigen.




Kommentar ins

Kommentar schreiben:







Sind Sie ein Mensch?

Aus Gründen der Sicherheit ist dieses Formular mit einem Spamschutz versehen.

Damit Sie dieses Formular absenden können, müssen Sie die folgende Aufgabe lösen.




Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

weiter lesen...


Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

weiter lesen...


Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


Danksagung

Der Dank der Betreiber dieser Seiten richtet sich für ihre inhaltliche Zu- und Mitarbeit an alle "Privatermittler", welche den Mordfall Hinterkaifeck durch ihr privates Engagement und erheblichen Rechercheaufwand nicht in Vergessenheit geraten lassen.

 

Hostingpartner

die netztaucher
Am Gutshof 36
Angermünde 16278

Suche

Suche

Login

Login