Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _profiler am 01.11.2014; 02:29:27 Uhr

suche

Inhalt
es gibt auffälligkeiten die einfach nicht richtig interpretiert wurden
- der täter hatte hintergrundwissen
- war mit der situation auf dem hof vertraut
- hatte zeit sich tagelang auf dem hof aufzuhalten nach der tat
- stellt sich die frage, wie hatte der täter sich derweil ernährt
- der hof wurde versorgt, kann ja nur jemand der sich mit landwirtschaft auskennt
- der täter konnte nicht in der nähe von den opfern schlafen deshalb, legte er sich im heuschober ein lager an
- der täter verschob die dachplatten als die untersuchungskommision vorort war und flüchtete, das heu wäre sonst feucht gewesen an dieser stelle, wären die dacplatten vorher verschoben gewesen wäre
- es ist weniger die suche nach dem motiv, oh ja das gab es, eher das verhalten des täters nach der tat, was uns auf die richtige spur führt
-ein ehemaliger mitarbeiter, ein knecht, ein freier mensch der für ein paar tage nicht auffinbar sein muß, bzw. nicht vermisst wird



Gästebucheintrag von _Heike am 31.10.2014; 10:33:56 Uhr

Lorenz Schlittenbauer

Nach reiflicher Überlegung und Studium der Fakten komme ich zu dem Schluss, das nur Schlittenbauer als Täter in Frage kommt. Punkt Eins: Warum stolpert nicht Er über die Leichen, wenn Er als erster in den Stall ging? (weil er wusste, wo genau Sie lagen!)
Punkt Zwei: Alle haben ausgesagt, das die Haustüre fest zugesperrt war. Woher aber hatte Schlittenbauer dann plötzlich den Haustürschlüssel, um aufzusperren?
Punkt Drei: Warum wurde auch der kleine Josef erschlagen? Weil man später draufgekommen wäre, das er dem Schlittenbauer ähnlich sieht, und dann hätte Viktoria Ihn doch noch auf Unterhalt verklagen können!
Punkt Vier: Warum bleibt der/die Täter, um die Tiere zu versorgen? Damit er nach dem Mord günstig den Hof übernehmen kann, mit allem Viehbestand darauf!?
Fragen über Fragen...



Gästebucheintrag von _einem Menschen am 30.10.2014; 22:56:40 Uhr

Nur ein paar Gedanken

2 Dinge ... weiß nicht, ob sie bereits bekannt sind, unter Berücksichtigung, dass ein Raubmord ist fast vollständig auszuschließen ist.

1) Der Täter kann nicht davon ausgegangen sein, das der 2-jährige Sohn von ihm sein kann. Die Tat war ungeplant gewesen, und er war nach dem ersten Totschlag im Affekt darauf bedacht, diese Familie vollständig auszulöschen. Und damit aus seinem Gedächtnis auszulöschen. Das Kind war nicht von ihm, seiner festen Überzeugung nach - denn er wollte sein Leben, Überleben inklusive dem Ruf schützen. Hätte er das Kind als seines angesehen, hätte er es nicht mit derselben Brutatität töten können.

2. Er versorgte nach der Tat das Vieh auf dem Hof nicht aus Verantwortung oder Fürsorge, sondern aus dem Grunde, dass er durch diese normalen Abläufe der Tat emotional entfliehen wollte. Wären die Tiere unruhig geworden, wäre er dort sofort wieder mit der Tat konfrontiert worden. Eben aus diesem Grunde hat er die Getöteten auch aus dem direkten Blickfeld entfernt. Warum er nicht sofort geflüchtet ist, also stattdessen, ist klar: Wäre er von Außerhalb gewesen, wäre das seine Wahl gewesen. So bereute er die Tat, bedauerte sich selbst, und versuchte dort einen klaren Kopf zu bekommen und Stärke und Strategien zu entwickeln, den wahrscheinlichen, späteren Verdächtigungen stand halten zu könenn. Aus diesem Grund blieb er dort noch. Versteckte sorgsam die Tatwaffe (aber natürlich im Hof) und täuschte Beraubung vor, allerdings nur bei demjenigen, zu dem er wirklich eine Beziehung hatte - weil er sich hierbei (die gefühlte Nähe war für ihn immer noch existent)nicht zusätzlich unwohl und verfolgt fühlte.

Was mich persönlich noch interessiert;- ist einmal jemand auf die Idee gekommen, einen DNA-Abgleich zwischen dem 2-jährigen Josef und dem Andreas Gruber durch Exhumierung durchzuführen. Und dann ggf. zwischen Josef und dem Lorenz Schlittenbauer?



Gästebucheintrag von _Heinrich am 12.10.2014; 01:38:29 Uhr

War Schlittenbauer der Mörder?

Die Frage nach dem Täter brennt mir auch auf der Seele.
Nach dem intensiven Studium des Falles erscheint mir Lorenz Schlittenbauer auch als der Hauptverdächtige. Sein Verhältnis zu der Familie Gruber/Gabriel war sehr belastet durch den Vaterschaftsstreit und dem gebrochenen Eheversprechen. Wenn man bedenkt, daß Victoria G. erst zwei Wochen vor der Bluttat einen erneuten Antrag auf Unterhaltszahlungen für den Josef gestellt hatte - genügend Stoff für eine handfeste Auseinandersetzung. Dann das wirklich dümmlich konstruierte Alibi des Lorenz Schlittenbauer.
Was mich etwas skeptisch diesem Verdacht gegenüber macht, ist, daß er auf dem Sterbebett geschworen haben soll, die Tat nicht begangen zu haben. Wieso sollte ein Sterbender lügen? Vielleicht, um nicht den Beistand seiner Verwandten und des Pfarrers zu verlieren? Andererseits hätte er damit sein Gewissen erleichtert. Obgleich - wer fast zwanzig Jahre mit solch einer Blutlast auf dem Gewissen leben könnte, der hätte offensichtlich keines. Gegen seine Täterschaft spricht auch, daß er zum Zeitpunkt der Tat wieder verheiratet war. Da hätten sich seine Ressentiments gegen die Hinterkaifecker gelegt haben müssen. Andererseits hätte der erneute Antrag auf Alimente seinen Ehefrieden gestört haben können. Die Polizei hätte unbedingt nachforschen müssen, ob seine zweite Ehe glücklich war.
Was den Verdacht gegen den Pfarrer angeht, der in einigen Beiträgen geäußert wurde, da stellt sich für mich die Frage, wieso er nur die 700 Goldmark eingesteckt haben soll und nicht auch noch den Rest. Als Kirchenmann hätte er den Raub nicht deklarieren müssen, bzw. ihn leicht verstecken können.



Gästebucheintrag von _Norbert am 31.08.2014; 15:19:56 Uhr

Theorie

Der Profiler schreibt: Wenn es wirklich stimmt, das der neugeborene Sohn vom Schlittenbauer am 29/30März den Kindstod starb .....

Das ist nicht richtig:
1. Das Kind ist im März 1921 geboren und war somit nicht neugeboren.
2. Es war kein Sohn sondern ein Mädchen, Name "Anna Schlittenbauer."
3. Es ist nicht am 29/30. März gestorben, sondern am 26. März 1922. Beerdigung war am 29.03.1922.

Wäre schön, wenn Du präzise bleiben würdest.



Gästebucheintrag von _Gedankenspiel am 29.08.2014; 20:37:07 Uhr

Pfarrer

Ich frage mich weshalb der Pfarrer nie ernsthaft in Betracht gezogen würde..
Victoria Gabriel legt für damalige Verhältnisse eine unglaublich Höhe Summe " für Missionszwecke"'in den Beichtstuhl.
Warum? Die Gruber Gabriels galten als geizig.
Nur so als Überlegung.. Was wäre wenn Victoria dem Pfarrer Haas vom inzestuösen Verhältnis mit Ihrem Vater erzählt hat.?
Was, wenn sie ihm als zusätzliche "Motivation" für sein Schweigen das Geld gab.
Möglicherweise würde sie vom Pfarrer erpresst.
Was, wenn der Pfarrer über das Geschehen in Hintekaifeck so erzürnt war dass er die Familie umgebracht hat um die Gemeinde vom " Bösen" zu reinigen oder zu erlösen. Wenn er es als Diener Gottes als seine Pflicht ansah?
Dazu passen würde das Sterbebildchen mit den hingekritzelten Worten" Strafe Gottes" etc.
Nur mal als Überlegung..




Gästebucheintrag von _Klaus Eiser am 12.08.2014; 16:51:36 Uhr

Bemerkung

Am Samstag wurde ich duch einen Beitrag im Fernsehen erneut auf den Mordfall Hinterkaifeck aufmerksam. Ich habe mir jetzt vorgenommen mehr und näheres darüber zu suchen, da mich geheimnisvolle Mordfälle interessieren. Kurze Anmerkung:
Ich glaube auch nicht an Raubmord, aber auch nicht an Mord wegen Sittenvergehen, sondern mehr an ein Hassverbrechen



Gästebucheintrag von _Der Profiler am 01.08.2014; 20:49:08 Uhr

Theorie

Wenn es wirklich stimmt, das der neugeborene Sohn vom Schlittenbauer am 29/30März den Kindstod starb, ist das ein sehr wichtiges Detail! Man stelle sich vor wie es emotional in Ihm ausgesehen haben muss, gegenüber der Geschichte mit dem unehelichen Kind der Viktoria wo er ja zugab der mögliche Vater zu sein (und es später abstreitete)Auch sein Verhalten nach der Tat lässt fragen offen, alles in allem hat er sich dadurch sehr verdächtig gemacht summa sumarum! Es ist anzunehem das er bei Viktoria "landen" wollte, sie ihn aber mehrmals abwies(daher die Anzeige wegen Inzest gegen den Schwiegervater)und er muss einen unglaublichen Hass gegen den A.Gruber gehabt haben!Ich glaube eine zusamnetreffen der Viktoria und des Schlittenbauer in der Scheune ist dann eskaliert und der weitere Ablauf bekannt. Logisch auch das der kleine Josef auch sterben musste, er ist der Schlüssel zur Tat....die Magd war einfach zu falschen Zeit am falschen Ort und musste deswegen auch "Weg"! Seine spätere Aussage " da hatte Gotte die rechte Hand dran " ergbit Sinn! Er muss sich wohl moralisch im Recht gesehen haben diesem "gottlosen" tun ein Ende zu bereiten,obwohl es durchaus anzunehmen ist das er die Tat im Affekt begangen hat, weil die mögliche Aussprache mit der Viktoria eskaliert ist.....! Einzig offen ist wer in diesen 3/4 tagen noch anwesend (zumindest zeitweise) um die Tiere zu füttern und en Anschein von Normaltät zu erwecken damit die Tat länger verheimlicht werden konnte. Es könte hier durchaus ein 2ter indirekt beteiligter oder Eingeweihte Person zuständig sein!
Es MUSS sich zwingend um ein Beziehingsdelikt gehandelt haben, ein Raubmord ist auszuschliessen da die ganze Barschaft (Schmuck/Geld etc.) sich noch im Haus befand....!

Anmerkung; Die Köpfe der Opfer die ja abgeschnitten wurden, sind leider 1944 bei einem Bombenangriff in Nürnberg verbrannt sprich zerstört worden!
Der Tod es Soldaten und Ehemanns Karl Gabriel am 12.12.19 ist einwandfrei nachgewiesen!
Er kann als möglicher täter ausgeschlossen werden (obwohl er auch er ein Motiv gehabt hätte)


Abschliessend kann gesagt werden, das mit den damaligen kriminaltechnischen Möglichkeiten nicht mehr drinlag, kommt dazu das die Ermitttler auch nur sehr mangelhafte Arbeit gleistet haben! Ein Tataverdächtiger wie Schlittengruber würde heutzutags sofort in U-haft gesteckt und mit den Erkentnissen der Fakten konfrontiert!

Ich vermute im Dorf war die "Warheit" bekannt, aber man hatt geschwiegen.......!



Gästebucheintrag von _ich selber am 29.07.2014; 11:29:24 Uhr

hoftür vorderseite des hofes

ich glaube nicht an Raub . jedoch glaube ich da auf einem gezeigten Tatort Foto bei der Vorderseite zum Hof oberhalb des Hofes leicht angewinkelt offen stand . retuschiert man die Pixel weg ( da ja mit einer älteren Foto Kamera aufgenommen wurde ) dann sieht man es . nun könnte interessant sein ob man durch eine Art dachaufgang ( wie sie ja viele Häuser um 1900 haben um Wäsche uä aufzuhängen etc die selch etc ) ob man da ins hätte gelangen können unbemerkt das die Kinder nicht aufwachen ungesehen vom vllt älteren Hof Hund ? nur das müsste jemand wissen das da der Durchgang ins Haus ist ......



Gästebucheintrag von _da Hihö am 15.07.2014; 20:36:40 Uhr

Glückwunsch zur Seite

Hinweis auf HK

(hinterkaifeck.net)


Spannend, grausig – kann man’s fassen?
Lob und Dank allen, die sich mit HK befassen.
Kaum kann man sich von hier befrei’n,
die Mordtat frißt sich tief in jeden rein.

Der Edelmut ist’s, der Euch alle ehrt;
wird auch die Schandtat nimmermehr geklärt.
Durch Euch leben die armen Opfer ewig fort
zum Trost an diesem öffentlichen Ort.

Ich grüße Euch im schönen Bayernland,
haltet weiterhin Kopf und Herz bei’nand.
Glück noch für **Hinterkaifeck – punkt – net**!
…und melde, wer was weiß, das wär‘ nett.


(da Hihö, 15.Juli 2014 - Linz, Österreich)
Copyright by © Reinhold Hinterhölzl





Gästebucheintrag von _lothar am 12.07.2014; 17:11:28 Uhr

eintrag

wenn der waidhofener die nase voll hat soll er den namen sagen dann wird ruhe sein aber das wird alles künstlich hochgehalten sonst würde über hinterkaifeck und waidhofen kein mensch mehr reden und das ist gar nicht gewollt.



Gästebucheintrag von _Waidhofener am 25.06.2014; 14:01:09 Uhr

Er wars

des ist doch kein Geheimnis!
Die Leute hier die es wissen müssen wissen wer es war. Den Rest geht's schlichtweg nix an!
Wir haben hier die Nase voll von den Kaifeck-Neugierigen!



Gästebucheintrag von _Tim R. am 16.05.2014; 22:05:50 Uhr

Schlittenbauer auf der Lauer....

Meiner Meinung nach sollte L. Schlittenbauer der Täter schon zu 99% sein. Nach Aussage von Jakob Sigl 1952 - dass u.a. angeblich der L.Schlittenbauer nach seinem Alibi zur Tatzeit, dieser ausgesagt haben soll, dass 2 bis 3 Tage vor Auffindung der Leichen in seiner Scheune Heu gestohlen worden sein soll und er sich daraufhin in diesen Tagen jeweils abends zeitweise auf seinem Heuboden, auf der Lauer befand um den vermeintlichen Dieb zu ertappen. Also, eine unsinnigere Ausrede hätte Schlittenbauer wohl nicht bringen können. Man kann sich leicht denken wo er sich abends aufgehalten hat. So konnte er seiner Familie auch glaubhaft machen, dass er immer wieder während der "Mordtage" von zu Hause für einige Zeit verschwand. Ebenfalls die Story mit der Reuthaue, die er unbedingt nach den Abbrucharbeiten von Hinterkaifeck an sich nehmen wollte. Also: Wie blind muß man eigentlich sein, um daraus keine Schlüsse zu ziehen? Vorausgestzt, diese Angaben entsprechen der Wahrheit...Die restlichen 1% gehen an Karl Gabriel - von mir aus. Das mit den Gebr. Gump halte ich für unglaubwürdig.



Gästebucheintrag von _Angelina Mencher am 11.05.2014; 18:25:17 Uhr

Wer könnte es gewesen sein?

Mein Bester Freund und Ich haben uns seit längerem Gedanken über den Mord gemacht. Und wir denken dass der mögliche Vater von dem 2.Jährigen Josef die Tat begangen hat. Da er das Kind erst anerkennen wollte und dann doch nicht denken wir das Viktoria Gabriel(Mutter von Josef)in den Stall gegangen ist um nach den Kühen zu sehen, die sehr unruhig waren. Dort trifft sie auf den möglichen Vater von Josef, mit dem sie anfieg zu diskutieren und zu streiten. Der Streit könnte so eskaliert sein das Er die Mordwaffe nahm und sie Erschlug. Da der Vater von Viktoria nach ihr sehen wollte wurde er genau so erschlagen. Dann kahmen die anderen Morde. Er hat die Leichen abgedeckt da er ihnen warscheinlich nicht ins Gesicht sehen wollte.

Das ist mein Verdacht wer es gewesein sein könnte. Was meint ihr dazu?



Gästebucheintrag von _Dunkelgraf am 09.05.2014; 15:15:43 Uhr

Pfarrer Haas

Wenn man von einer Beziehungstat ausgeht, bei der es um Victoria Gabriel und vielleicht deren Sohn geht, so stellt sich die Frage, bei welcher Gelegenheit sie andere Männer kennengelernt und diese Bekanntschaft gepflegt haben sollte.
Deshalb kommt für mich diesem Kirchenchor eine besondere Bedeutung zu, der - wie ich vermute - ein gemischter Chor gewesen sein dürfte. Auch gab es mal eine nicht näher verfolgte Aussage, dass Viktoria nach einer Chorprobe einen Lover geohrfeigt haben soll. Das ist immerhin ein Indiz dafür, dass man die Chorprobe benutzt hat, um sich der Frau zu nähern.
Wo auch sonst bei einem herrischen Altbauern?

Auf jeden Fall war dürfte aber Pfarrer Haas bei diesen Chorproben anwesend gewesen sein. Wieso zieht man ihn nicht in Betracht, wenn es um die Vaterschaft des kleinen Josef geht?
Könnte nicht überhaupt er der Mörder sein, der (die Menschen) aus irgendeinem Grunde genug hasst, um sie zu erschlagen, aber das Vieh hütet und versorgt.
Wozu das viele Geld im Beichtstuhl? Wollte man eine gemeinsame Passage nach Amerika und Viktoria hat es sich am 30.3.1922 anders überlegt, woraufhin die Situation bei einem intimen Treffen im Stadel eskalierte?

Hat sie den Hausschlüssel selbst an einen Liebhaber (Pfarrer oder nicht) abgegeben, der nicht mehr durch die Haustür kommen konnte, nachdem der alte Gruber einen Riegel hat anbringen lassen? Dort, im Stadel, könnte ihn aber der im Stall eingesperrte Spitz bemerkt haben.




Gästebucheintrag von _Udo am 10.04.2014; 22:00:46 Uhr

Unheimlich

Hallo,

war heute im Außendienst und bin ohne das ich es wusste auf der ND22 von Waidhausen nach Gröbern gefahren. Ich war in meinem ganzen Leben noch niemals hier und aus irgend einem Grund, ich kann es mir nicht erklären viel mir beim fahren auf genau dieser Strecke am Ende des Waldes kurz vor dem Ort Gröbern der Name "Hinterkaifeck" ein und die Geschehnisse die ich vor langer Zeit mal im Fernsehen gesehen habe.
Nachdem ich jetzt zu Hause war habe ich im Internet gestöbert und habe dabei festgestellt das ich quasi mehr oder weniger direkt am Ort dieser grausigen Tat war.
Kann mir das bitte jemand irgend wie erklären! Ich finde das erhlich gesagt sehr merkwürdig um nicht zu sagen unheimlich. Wie gesagt, bzw. geschrieben war ich noch niemals auch nur in der Nähe dieses Ortes.
Das ist jetzt wirklich kein Aprilscherz oder so, mir ist das heute echt so passiert.



Gästebucheintrag von _lothar am 31.03.2014; 12:10:35 Uhr

einträge

Inhaltwas schreibt die linea bachmann denn da für einen mist



Gästebucheintrag von _Gast am 20.03.2014; 12:42:20 Uhr

Vermögen!

Habe mir noch überlegt,wie kommt eine Bauernfamilie zu soviel Bargeld bzw.Pfandbriefe?!
Der Hof machte jetzt nicht den Anschein,als wenn er groß Geld eingebracht hätte oder?
Viel Vieh gab es nicht,waren der alte Gruber und Viktoria in irgendwelche krummen Geschäfte verwickelt?
Stimmt,der S.S war nicht der Bruder aber vielleicht doch verwandt.
Lg



Gästebucheintrag von _Linea Bachmann am 19.03.2014; 18:38:16 Uhr

Sebastian Schlitttenbauer

P.S. Sebastian Schlittenbauer ist natürlich nicht der Bruder von Lorenz Schlittenbauer. Es könnte aber eine Verwandschaftsbeziehung geben, die ihn mit dieser Tat in Verbindung bringt.



Gästebucheintrag von _Linea Bachmann am 18.03.2014; 19:43:10 Uhr

Lorenz Schlittenbauer

Mir tut der arme Lorenz Schlittenbauer leid. Bis zu seinem Tode verfolgte ihn und auch seine Familie diese Mordgeschichte.
Mein Augenmerk liegt mehr auf seinem Bruder Sebastian. Zur Tatzeit kein für uns nachvollziehbares Alibi. Seine politischer Karriere war im Aufschwung. Konnte er eine Vaterschaft seines Bruders Lorenz zu einem Kind (Joseph) dulden, mit einer Frau die wegen Inzest mit ihrem Vater verurteilt wurde.
Wie hätten die Schlagzeilen in der Presse wohl ausgesehen.
Auch eine Hochzeit zwischen Lorenz Schlittenbauer und Victoria Gabriel war wohl noch nicht ganz vom Tisch oder wäre durchaus noch möglich gewesen. Konnte die damalige Moralvorstellung im tief katholischen Bayern, einen Sebastian Schlittenbauer, der beruflich und politisch weiterkommen wollte, überhaupt anders handeln lassen?
Vieleicht sah Sebastian Schl. keinen Raum für Toleranz und Verständnis für seine Bruder Lorenz und dessen Situation.
Er konnte sich durch seine politische Tätigkeit in Sicherheit wiegen und wahrscheinlich jegliche Verdächtigungen durch sein integers Auftreten und seine Ämter von sich weisen.
Es ist ja heute kaum anders.
Vielelicht wollte er die unleidliche Sache auf eine Art und Weise bereinigen, die Victoria Gabriel so nicht akzeptieren konnte und es kam zur Auseinandersetzung, die für die ganze Famile dramatisch endete. Ich würde Sebastian Schl. sogar einen Handlung im Affekt zugestehen, was das alles aber trotzdem unentschuldbar macht.
Vielleicht war er über sein handeln selbst erschrocken und er versorgte desahlb noch das Vieh. Evtl. kannte er sich auch im Hause Gruber aus und konnte so ein sicheres Versteck für die Reuthaue finden.




Kommentar ins

Kommentar schreiben:







Sind Sie ein Mensch?

Aus Gründen der Sicherheit ist dieses Formular mit einem Spamschutz versehen.

Damit Sie dieses Formular absenden können, müssen Sie die folgende Aufgabe lösen.




Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

weiter lesen...


Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

weiter lesen...


Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


Danksagung

Der Dank der Betreiber dieser Seiten richtet sich für ihre inhaltliche Zu- und Mitarbeit an alle "Privatermittler", welche den Mordfall Hinterkaifeck durch ihr privates Engagement und erheblichen Rechercheaufwand nicht in Vergessenheit geraten lassen.

 

Hostingpartner

die netztaucher
Am Gutshof 36
Angermünde 16278

Suche

Suche

Login

Login