Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _Der Profiler am 01.08.2014; 20:49:08 Uhr

Theorie

Wenn es wirklich stimmt, das der neugeborene Sohn vom Schlittenbauer am 29/30März den Kindstod starb, ist das ein sehr wichtiges Detail! Man stelle sich vor wie es emotional in Ihm ausgesehen haben muss, gegenüber der Geschichte mit dem unehelichen Kind der Viktoria wo er ja zugab der mögliche Vater zu sein (und es später abstreitete)Auch sein Verhalten nach der Tat lässt fragen offen, alles in allem hat er sich dadurch sehr verdächtig gemacht summa sumarum! Es ist anzunehem das er bei Viktoria "landen" wollte, sie ihn aber mehrmals abwies(daher die Anzeige wegen Inzest gegen den Schwiegervater)und er muss einen unglaublichen Hass gegen den A.Gruber gehabt haben!Ich glaube eine zusamnetreffen der Viktoria und des Schlittenbauer in der Scheune ist dann eskaliert und der weitere Ablauf bekannt. Logisch auch das der kleine Josef auch sterben musste, er ist der Schlüssel zur Tat....die Magd war einfach zu falschen Zeit am falschen Ort und musste deswegen auch "Weg"! Seine spätere Aussage " da hatte Gotte die rechte Hand dran " ergbit Sinn! Er muss sich wohl moralisch im Recht gesehen haben diesem "gottlosen" tun ein Ende zu bereiten,obwohl es durchaus anzunehmen ist das er die Tat im Affekt begangen hat, weil die mögliche Aussprache mit der Viktoria eskaliert ist.....! Einzig offen ist wer in diesen 3/4 tagen noch anwesend (zumindest zeitweise) um die Tiere zu füttern und en Anschein von Normaltät zu erwecken damit die Tat länger verheimlicht werden konnte. Es könte hier durchaus ein 2ter indirekt beteiligter oder Eingeweihte Person zuständig sein!
Es MUSS sich zwingend um ein Beziehingsdelikt gehandelt haben, ein Raubmord ist auszuschliessen da die ganze Barschaft (Schmuck/Geld etc.) sich noch im Haus befand....!

Anmerkung; Die Köpfe der Opfer die ja abgeschnitten wurden, sind leider 1944 bei einem Bombenangriff in Nürnberg verbrannt sprich zerstört worden!
Der Tod es Soldaten und Ehemanns Karl Gabriel am 12.12.19 ist einwandfrei nachgewiesen!
Er kann als möglicher täter ausgeschlossen werden (obwohl er auch er ein Motiv gehabt hätte)


Abschliessend kann gesagt werden, das mit den damaligen kriminaltechnischen Möglichkeiten nicht mehr drinlag, kommt dazu das die Ermitttler auch nur sehr mangelhafte Arbeit gleistet haben! Ein Tataverdächtiger wie Schlittengruber würde heutzutags sofort in U-haft gesteckt und mit den Erkentnissen der Fakten konfrontiert!

Ich vermute im Dorf war die "Warheit" bekannt, aber man hatt geschwiegen.......!



Gästebucheintrag von _ich selber am 29.07.2014; 11:29:24 Uhr

hoftür vorderseite des hofes

ich glaube nicht an Raub . jedoch glaube ich da auf einem gezeigten Tatort Foto bei der Vorderseite zum Hof oberhalb des Hofes leicht angewinkelt offen stand . retuschiert man die Pixel weg ( da ja mit einer älteren Foto Kamera aufgenommen wurde ) dann sieht man es . nun könnte interessant sein ob man durch eine Art dachaufgang ( wie sie ja viele Häuser um 1900 haben um Wäsche uä aufzuhängen etc die selch etc ) ob man da ins hätte gelangen können unbemerkt das die Kinder nicht aufwachen ungesehen vom vllt älteren Hof Hund ? nur das müsste jemand wissen das da der Durchgang ins Haus ist ......



Gästebucheintrag von _da Hihö am 15.07.2014; 20:36:40 Uhr

Glückwunsch zur Seite

Hinweis auf HK

(hinterkaifeck.net)


Spannend, grausig – kann man’s fassen?
Lob und Dank allen, die sich mit HK befassen.
Kaum kann man sich von hier befrei’n,
die Mordtat frißt sich tief in jeden rein.

Der Edelmut ist’s, der Euch alle ehrt;
wird auch die Schandtat nimmermehr geklärt.
Durch Euch leben die armen Opfer ewig fort
zum Trost an diesem öffentlichen Ort.

Ich grüße Euch im schönen Bayernland,
haltet weiterhin Kopf und Herz bei’nand.
Glück noch für **Hinterkaifeck – punkt – net**!
…und melde, wer was weiß, das wär‘ nett.


(da Hihö, 15.Juli 2014 - Linz, Österreich)
Copyright by © Reinhold Hinterhölzl





Gästebucheintrag von _lothar am 12.07.2014; 17:11:28 Uhr

eintrag

wenn der waidhofener die nase voll hat soll er den namen sagen dann wird ruhe sein aber das wird alles künstlich hochgehalten sonst würde über hinterkaifeck und waidhofen kein mensch mehr reden und das ist gar nicht gewollt.



Gästebucheintrag von _Waidhofener am 25.06.2014; 14:01:09 Uhr

Er wars

des ist doch kein Geheimnis!
Die Leute hier die es wissen müssen wissen wer es war. Den Rest geht's schlichtweg nix an!
Wir haben hier die Nase voll von den Kaifeck-Neugierigen!



Gästebucheintrag von _Tim R. am 16.05.2014; 22:05:50 Uhr

Schlittenbauer auf der Lauer....

Meiner Meinung nach sollte L. Schlittenbauer der Täter schon zu 99% sein. Nach Aussage von Jakob Sigl 1952 - dass u.a. angeblich der L.Schlittenbauer nach seinem Alibi zur Tatzeit, dieser ausgesagt haben soll, dass 2 bis 3 Tage vor Auffindung der Leichen in seiner Scheune Heu gestohlen worden sein soll und er sich daraufhin in diesen Tagen jeweils abends zeitweise auf seinem Heuboden, auf der Lauer befand um den vermeintlichen Dieb zu ertappen. Also, eine unsinnigere Ausrede hätte Schlittenbauer wohl nicht bringen können. Man kann sich leicht denken wo er sich abends aufgehalten hat. So konnte er seiner Familie auch glaubhaft machen, dass er immer wieder während der "Mordtage" von zu Hause für einige Zeit verschwand. Ebenfalls die Story mit der Reuthaue, die er unbedingt nach den Abbrucharbeiten von Hinterkaifeck an sich nehmen wollte. Also: Wie blind muß man eigentlich sein, um daraus keine Schlüsse zu ziehen? Vorausgestzt, diese Angaben entsprechen der Wahrheit...Die restlichen 1% gehen an Karl Gabriel - von mir aus. Das mit den Gebr. Gump halte ich für unglaubwürdig.



Gästebucheintrag von _Angelina Mencher am 11.05.2014; 18:25:17 Uhr

Wer könnte es gewesen sein?

Mein Bester Freund und Ich haben uns seit längerem Gedanken über den Mord gemacht. Und wir denken dass der mögliche Vater von dem 2.Jährigen Josef die Tat begangen hat. Da er das Kind erst anerkennen wollte und dann doch nicht denken wir das Viktoria Gabriel(Mutter von Josef)in den Stall gegangen ist um nach den Kühen zu sehen, die sehr unruhig waren. Dort trifft sie auf den möglichen Vater von Josef, mit dem sie anfieg zu diskutieren und zu streiten. Der Streit könnte so eskaliert sein das Er die Mordwaffe nahm und sie Erschlug. Da der Vater von Viktoria nach ihr sehen wollte wurde er genau so erschlagen. Dann kahmen die anderen Morde. Er hat die Leichen abgedeckt da er ihnen warscheinlich nicht ins Gesicht sehen wollte.

Das ist mein Verdacht wer es gewesein sein könnte. Was meint ihr dazu?



Gästebucheintrag von _Dunkelgraf am 09.05.2014; 15:15:43 Uhr

Pfarrer Haas

Wenn man von einer Beziehungstat ausgeht, bei der es um Victoria Gabriel und vielleicht deren Sohn geht, so stellt sich die Frage, bei welcher Gelegenheit sie andere Männer kennengelernt und diese Bekanntschaft gepflegt haben sollte.
Deshalb kommt für mich diesem Kirchenchor eine besondere Bedeutung zu, der - wie ich vermute - ein gemischter Chor gewesen sein dürfte. Auch gab es mal eine nicht näher verfolgte Aussage, dass Viktoria nach einer Chorprobe einen Lover geohrfeigt haben soll. Das ist immerhin ein Indiz dafür, dass man die Chorprobe benutzt hat, um sich der Frau zu nähern.
Wo auch sonst bei einem herrischen Altbauern?

Auf jeden Fall war dürfte aber Pfarrer Haas bei diesen Chorproben anwesend gewesen sein. Wieso zieht man ihn nicht in Betracht, wenn es um die Vaterschaft des kleinen Josef geht?
Könnte nicht überhaupt er der Mörder sein, der (die Menschen) aus irgendeinem Grunde genug hasst, um sie zu erschlagen, aber das Vieh hütet und versorgt.
Wozu das viele Geld im Beichtstuhl? Wollte man eine gemeinsame Passage nach Amerika und Viktoria hat es sich am 30.3.1922 anders überlegt, woraufhin die Situation bei einem intimen Treffen im Stadel eskalierte?

Hat sie den Hausschlüssel selbst an einen Liebhaber (Pfarrer oder nicht) abgegeben, der nicht mehr durch die Haustür kommen konnte, nachdem der alte Gruber einen Riegel hat anbringen lassen? Dort, im Stadel, könnte ihn aber der im Stall eingesperrte Spitz bemerkt haben.




Gästebucheintrag von _Udo am 10.04.2014; 22:00:46 Uhr

Unheimlich

Hallo,

war heute im Außendienst und bin ohne das ich es wusste auf der ND22 von Waidhausen nach Gröbern gefahren. Ich war in meinem ganzen Leben noch niemals hier und aus irgend einem Grund, ich kann es mir nicht erklären viel mir beim fahren auf genau dieser Strecke am Ende des Waldes kurz vor dem Ort Gröbern der Name "Hinterkaifeck" ein und die Geschehnisse die ich vor langer Zeit mal im Fernsehen gesehen habe.
Nachdem ich jetzt zu Hause war habe ich im Internet gestöbert und habe dabei festgestellt das ich quasi mehr oder weniger direkt am Ort dieser grausigen Tat war.
Kann mir das bitte jemand irgend wie erklären! Ich finde das erhlich gesagt sehr merkwürdig um nicht zu sagen unheimlich. Wie gesagt, bzw. geschrieben war ich noch niemals auch nur in der Nähe dieses Ortes.
Das ist jetzt wirklich kein Aprilscherz oder so, mir ist das heute echt so passiert.



Gästebucheintrag von _lothar am 31.03.2014; 12:10:35 Uhr

einträge

Inhaltwas schreibt die linea bachmann denn da für einen mist



Gästebucheintrag von _Gast am 20.03.2014; 12:42:20 Uhr

Vermögen!

Habe mir noch überlegt,wie kommt eine Bauernfamilie zu soviel Bargeld bzw.Pfandbriefe?!
Der Hof machte jetzt nicht den Anschein,als wenn er groß Geld eingebracht hätte oder?
Viel Vieh gab es nicht,waren der alte Gruber und Viktoria in irgendwelche krummen Geschäfte verwickelt?
Stimmt,der S.S war nicht der Bruder aber vielleicht doch verwandt.
Lg



Gästebucheintrag von _Linea Bachmann am 19.03.2014; 18:38:16 Uhr

Sebastian Schlitttenbauer

P.S. Sebastian Schlittenbauer ist natürlich nicht der Bruder von Lorenz Schlittenbauer. Es könnte aber eine Verwandschaftsbeziehung geben, die ihn mit dieser Tat in Verbindung bringt.



Gästebucheintrag von _Linea Bachmann am 18.03.2014; 19:43:10 Uhr

Lorenz Schlittenbauer

Mir tut der arme Lorenz Schlittenbauer leid. Bis zu seinem Tode verfolgte ihn und auch seine Familie diese Mordgeschichte.
Mein Augenmerk liegt mehr auf seinem Bruder Sebastian. Zur Tatzeit kein für uns nachvollziehbares Alibi. Seine politischer Karriere war im Aufschwung. Konnte er eine Vaterschaft seines Bruders Lorenz zu einem Kind (Joseph) dulden, mit einer Frau die wegen Inzest mit ihrem Vater verurteilt wurde.
Wie hätten die Schlagzeilen in der Presse wohl ausgesehen.
Auch eine Hochzeit zwischen Lorenz Schlittenbauer und Victoria Gabriel war wohl noch nicht ganz vom Tisch oder wäre durchaus noch möglich gewesen. Konnte die damalige Moralvorstellung im tief katholischen Bayern, einen Sebastian Schlittenbauer, der beruflich und politisch weiterkommen wollte, überhaupt anders handeln lassen?
Vieleicht sah Sebastian Schl. keinen Raum für Toleranz und Verständnis für seine Bruder Lorenz und dessen Situation.
Er konnte sich durch seine politische Tätigkeit in Sicherheit wiegen und wahrscheinlich jegliche Verdächtigungen durch sein integers Auftreten und seine Ämter von sich weisen.
Es ist ja heute kaum anders.
Vielelicht wollte er die unleidliche Sache auf eine Art und Weise bereinigen, die Victoria Gabriel so nicht akzeptieren konnte und es kam zur Auseinandersetzung, die für die ganze Famile dramatisch endete. Ich würde Sebastian Schl. sogar einen Handlung im Affekt zugestehen, was das alles aber trotzdem unentschuldbar macht.
Vielleicht war er über sein handeln selbst erschrocken und er versorgte desahlb noch das Vieh. Evtl. kannte er sich auch im Hause Gruber aus und konnte so ein sicheres Versteck für die Reuthaue finden.



Gästebucheintrag von _Gast am 18.03.2014; 11:34:39 Uhr

Erbrecht!

Habe auch,schon zum zweiten mal,den Fernsehbericht gesehen.
Für mich gibt es auch allerlei Unstimmigkeiten.
Hat man schon einmal daran gedacht,dass Erbschaftsangelegenheiten der Grund gewesen sein können,eine ganze Familie auszulöschen?!
Für mich ist der kleine Joseph der Dreh und Angelpunkt!
War LS der kindvater?Oder doch der eigene Vater?
Wenn man nachliest,wer alles erben durfte.....
Wie seht ihr das?
Lg



Gästebucheintrag von _Gast am 18.03.2014; 10:57:39 Uhr

Erbrecht!

Habe auch,schon zum zweiten mal,den Fernsehbericht gesehen.
Für mich gibt es auch allerlei Unstimmigkeiten.
Hat man schon einmal daran gedacht,dass Erbschaftsangelegenheiten der Grund gewesen sein können,eine ganze Familie auszulöschen?!
Für mich ist der kleine Joseph der Dreh und Angelpunkt!
War LS der kindvater?Oder doch der eigene Vater?
Wenn man nachliest,wer alles erben durfte.....
Wie seht ihr das?
Lg



Gästebucheintrag von _ich am 17.03.2014; 08:30:29 Uhr

"Zusammenhalt" in dörflichen Gemeinden

Gestern war ich auch schon hier, weil dieser Beitrag mich so beschäftigt hat, der gestern im Fernsehen darüber kam.
Ja, auch der vermeintliche Zusammenhalt und die Verschwiegenheit eines Dorfes sind ein fast unüberwindbares Hindernis bei der Ursachenfindung auch noch heute. Da wird nichts bemerkt, um keinen "Ärger" zu bekommen oder mit dran zu sein oder dem "Nachbar" zu nahe zu treten. Der Ortsvorsteher damals, heute die Obrigkeiten der dörflichen Verwaltungen, auch da hält man hinterm Berg, wenn man etwas Ungesetzliches mitbekommt, so habe ich es in den 80er und 90er Jahren in einem wie eingeschworenen Dorf ,als von außen hinzugezogene, als neuen Wohnort einnehmende Person erlebt.
Es ist ja auch heute oft so, falls man einen Gesetzesverstoß (baurechtlich oder Nachbarschaftsrecht oder Mietrecht oder was den Nächsten betrifft, aufdeckt oder sozusagen einen Stein in das Rollen bringt, dass die Obrigkeiten einen nicht unterstützen, eher das Gegenteil. Weil es Arbeit, Ärger, Debatten oder sonst etwas mit sich bringt.
So bin ich der Meinung, dass die Familie des Täters bzw. die Verwandten irgendetwas mitbekommen haben, aber schwiegen aus Angst, aus Furcht vor Bloßstellung und den Folgen.
Es ist ja schon zu bemerken, wenn ein Familienmitglied länger wegbleibt...oder ein Doppeleben führt.
Ich hoffe, dass das Gewissen der heutigen Mitwisser so sehr schlägt, dass sie Ruhe hineinbringen, indem sie das Thema klären und erledigen. Sie selbst waren ja keine Straftäter als Überlebende. Wenn es Gott will, wird er das ermöglichen.



Gästebucheintrag von _ich am 16.03.2014; 20:46:08 Uhr

Ja, welch eine Last, die der Täter bis zu seinem Tod getragen haben muss

Es sind nur Vermutungen, da ich heute das Thema im TV gesehen habe. Es ist keine Anschuldigung.
Meine Gedanken sind diese:

Michael Pöll, Auffindzeuge 5.4.22



Dienstags nachmittags gegen 5.00 kam Bauer Lorenz Schlittenbauer (er war der erste, der Leute sammelte, um nach dem rechten zu sehen) zu mir, da sich bei Gabriel nichts mehr rühre. Auch Bauer Jacob Sigl ging nun mit uns. M. Pöll bemerkte, dass er am 1.4. und 3.4. in der Nähe auf dem Felde beschäftigt war und diese merkwürdige Stille war....(Der Hund und die Tiere wurden von irgend jemand bekannten...(versorgt in dieser Zeit auch noch nach der Tat), der auch Liebe und Fürsorglichkeit zu Tieren haben muss und Geschick für Tiere hat..., denke ich, sonst hätten die Kühe Krach gemacht oder der Hund gewinselt, gebellt...sie spüren viel...)

Der Herr Schlittenbauer ging allen immer voran und öffnete die Tür...bei der Auffindung;...auch keine seelische Regung bei der Auffindung seines 2-jährigen, toten Sohnes Josef;



Herr Schlittenbauer war immer gutmütig und ruhig.., aber diese guten Eigenschaften können auch extrem umschlagen und auch in heutiger Zeit sind Menschen kaum negativ aufgefallen, bevor das Familiendrama stattfand, eher fürsorglich, ruhig, freundlich bei den Nachbarn...



Gabelsberger Kurzschrift auf dem Kärtchen...Blutschande, 1 Jahr, Strafe Gottes...(Sterbebildchen..mit Namen der 6 Toten) Der Schreiber muss von den Beziehungen gewusst haben und die Tat als "gerecht" sehen, so konnte er in gewisser Ruhe weiterleben...Einer von den genannten Männern sagte zu dem Thema im TV (ZDF- INFO 18.00 vom 16.3.14)bei einer Befragung...da hat der Herrgott die Hand am rechten Fleck gehabt, es war eine ....Familie...;







Vielleicht helfen Schriftvergleiche von Schriftzeichenforschern weiter? (zum Beispiel: Unterschriften oder Texte der Beteiligten, falls vorhanden mit der Schrift auf dem Sterbeblättchen)



Ich denke, dass irgendein Schriftstück oder Bekenntnis oder eine Beichte oder ein Bericht sich noch finden wird, der all das erklärt.



Beweisen kann man nichts und Schuld nach so vielen Jahren für wen??? All diese Beteiligten werden ihr Leben damit zu kämpfen gehabt haben.Es wird sich finden, wenn Gott es will, denke ich.





Gästebucheintrag von _XYZ am 07.02.2014; 17:54:19 Uhr

Wer war es?

Einerseits, ist die Seite gut und es wird ausführlich das Thema beschrieben. Wenn man allerdings zum Schluß kommt es hätte LS gewesen sein können, wird man schnell in eine Ecke gestellt, das man keine ahnung hätte. Das ist der Nachteil des Forums. Auch die Beschreibungen in den WiKi Seiten sprechen Herrn LS als Täter fast völlig aus. Warum?
Versuchen die Betreiber des Forums krampfhaft mehrere Täter zu finden? Was ja auch nicht ausgeschlossen werden kann.
Aber: Warum werden Leichen in einem nicht einsehbaren Gebäudeteil mit Stroh und einer Tür abgedeckt!? Tore sind zugewesen und es war auch tagsüber owhl nicht wahnsinnig hell gewesen, wenn alle Türen zu waren. Die Poliezischüler und nicht nur diese sagen ja, das wenn Leichen abgedeckt werden, dies eine Beziehungstat sein kann. VIeles spricht für Herrn LS und vieles gegen ihn. Ist es irgendwo hinterlegt, das Herr LS Astma gehabt haben soll? Und er war ein kräftiger Mann der trotz Astmas einen Hof betrieb!? Und nicht i nder Lage sein soll, 6 Menschen umzubringen? In einem teilwese bereits dunklem Haus. DAmals, waren Häuser nicht bis in kleinset Ecken erhellt, so wie es heutzutage möglich ist. Die Küche hatte noch Licht und der Vorraum vielleicht auch. So bekam der Stall noch etwas Licht ab und der Zugang zur Tenne. Die Polizeischüler kamen zu dem Schluß, das diese Tat auch 1 Person ausüben konnte. Warum, wurde der Kinderwagen mit einem Rock der Mutter bedeckt? Das sollen Täter gemacht haben, die nur Geöld wollten oder einfach so aus Freude "morden" wollten? Solche irre Menschen, gibt es ja auch heutzutage. Leider. WIe denken die NAchkommen der Gabriels/ Grubers über den Mord? Interessiert es sie in keinsterweise? Es ist Mord. Ein 6fach Mord. Egal, wer der Täter oder die Täter waren, es sollte neutral betrachtet werden. Und jeder sollte geachtet werden, egal welche MEinung man vertitt.



Gästebucheintrag von _doris am 01.02.2014; 18:43:11 Uhr

hk

Meine Meinung, dass Josef das Motiv der Tat war, hat sich verfestigt. Victoria hatte irgendetwas vor. Vielleicht wollte sie den Hof verlassen. Das zusammengetragene Geld, der Abschied von der Gemeinde (700 Goldmark im Beichtstuhl). All das unmittelbar vor der Mordnacht. Sie war ein Missbrauchsopfer, da sie schon mit 16 jahren vom Vater bedrängt wurde. Es muss für sie ein unerträgliches Leben auf diesem Hof gewesen sein. Und sie hatte wahrscheinlich mit 3 Männern intimen Kontakt. Wer war der "unsichtbare Dritte"?



Gästebucheintrag von _Columbo am 31.01.2014; 18:31:10 Uhr

Der unbekannte Soldat

Meine Meinung zum Täter:

Ich finde man sollte mal stärker in Richtung des ersten Ehemanns, dem angeblich gefallenen Soldaten aus dem 1. Weltkrieg recherchieren. Diese Theorie hat einiges für sich. 1.) Es handelt sich eindeutig um eine Beziehungstat. 2.) Wäre der Täter im näheren Verwandschafts- und Bekanntenkreis zu suchen oder aus dem Ort - wie hätte dieser Mensch so viele Jahre in diesem Dorfmilieu unentdeckt bleiben können ohne sich zu verraten oder dass man ihm auf die Spur gekommen wäre. 3.) Die Bewohner von Hinterkaifeck berichteten von einem "Unbekannten" (Mann mit Schnauzbart), der sich in den Tagen in der Nähe des Hofes vor der Tat aufgehalten habe. Demnach hätten sie einen Hiesigen erkannt. 4.) Der unbekannte Soldat (der im Krieg die Identität eines gefallenen Kameraden angenommen hatte) hätte sich auf dem Anwesen gut ausgekannt. 5.) Er war als Unbekannter mit neuer Identität nach Hinterkaifeck gekommen und konnte den Tatort genauso unerkannt wieder verlassen. 6.) Mit dieser 2. Identität konnte er, als die Ermittler diese Spur zu verfolgen begannen, sich in die Sowjetunion absetzen, die in den 20er Jahren mit dem Deutschen Reich auf militärischem Gebiet kooperierte.

Man müsste also versuchen, sowjetische Offizierslisten einzusehen und nach Deutschen suchen, die in den 20er Jahren nach Russland kamen um im Auftrag der deutschen Reichsregierung mit der Roten Armee zusammenzuarbeiten, dann aber dort geblieben sind und vielleicht später eine militärische Karriere in der Roten Armee eingeschlagen haben. Das dürften vielleicht nicht allzu viele gewesen sein.






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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


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