Gästebuchbereich

Gästebucheintrag von _Andre am 28.04.2016; 15:37:13 Uhr

Nicht LS

Viele halten LS für den Täter u.a. weil er nicht stolperte, die Türe mit dem angeblich verloren Schlüssel aufschloss und die Leichen bewegte.
Aber: Dass er nicht stolperte kann Zufall sein, über ein Bein muss man nicht zwangsläufig stolpern - je nach Schrittgröße bzw. Schrittsetzung. Auch der Schlüssel könnte zufällig am Abend vor der Tat wieder aufgetaucht und von den HK ins Türschloss gesteckt worden sein oder der/die Mörder haben den Hof nach ein paar Tagen verlassen und den Schlüssel dort zurückgelassen. Als er die Leichen bewegt hat, wollte er vielleicht schauen ob noch jemand lebt. Ich denke, dass man je nach Persönlichkeit aus Affekt entweder zurückschreckt oder nachschaut ob man noch jemand retten kann.
Was gegen LS spricht, fällt für mich mehr ins Gewicht: Spuren von 2 Personen im Schnee zum Haus hin, aber nicht mehr weg; Nächtliche Geräusche auf dem Dachboden vor der Tat; "Schlaflager" und menschlicher Kot auf Dachboden - LS hätte doch nicht einfach tagelang auf HK bleiben können, ohne dass seine Familie ihn vermisst hätte bzw. sein Hof versorgt hätte; Die Aktion mit der Lampe - es wäre für so eine ortsbekannte Person doch viel zu gefährlich gewesen trotz der Blendung erkannt zu werden.
Für mich spricht zu viel gegen LS. Realistischer finde ich, dass der Soldat doch nicht gefallen ist und Rache genommen hat, oder der ehemalige Knecht über den fast nichts bekannt ist bzw. kaum in Erwägung gezogen wird. Evtl. hatte dieser Knecht auch einen persönlichen Grund. Für beide würde auch die (Nicht-)Reaktion des Hundes sprechen, da beide bekannt und dass beide tagelang auf dem Hof bleiben konnten, ohne vermisst zu werden. Außerdem kannten sich beide am Hof aus.



Gästebucheintrag von _andre am 26.04.2016; 15:33:23 Uhr

2 Täter

Meiner Meinung nach waren es mit Sicherheit mehr als ein Täter. Es wurde eine blutige Reuthaue und noch ein blutiges Werkzeug (kreuzhaue) bei den Kühen gefunden. Es gab auch zwei abdrücke von Personen im Heu. Die Täter stammen sicher aus der Gegend. Ich glaub auch das damals viele wussten wer es getan hat. Sie aber geschwiegen haben, weil sie keinen Ärger wollten oder weil sie die Tat für gerechtfertigt hielten.



Gästebucheintrag von _Matthi am 21.04.2016; 18:13:21 Uhr

Lob + Feedback

Eine wirklich sehr schöne, weil ausführliche, übersichtliche, strukturierte und nachprüfbare Seite. Habe mich hier überall durchgeschmökert (-: Man merkt mit jedem Wort den Aufwand und die Zeit, die hier drin stecken.
Die Geschichte scheint ja so etwas wie eine Urban Legend zu werden.
Kleine Rückmeldung: Ich habe Ewigkeiten gebraucht, um zu merken, dass die Satellitenaufnahme unter "Wo befand sich der Hof Hinterkaifeck?" nach Süden ausgerichtet ist. Denn der Rand des nördlich gelegenen Waldes hat eine ähnliche Ausbuchtung, wie das Hexenholz. Auch die Kreuzung ist symmetrisch, nur Gröbern liegt dann halt auf der falschen Seite (-:
Hat mir das Ganze ein bisschen schwierig gemacht.
Vielleicht könnt ihr noch einen kleinen Hinweis dazuschreiben oder einen Kompass einbauen.



Gästebucheintrag von _SPetersen am 09.04.2016; 20:52:44 Uhr

Sterbebildchen

ich vermute, das Sterbebildchen wurde vom Taeter mit den handschriflichen Notizen vermerkt. Vielleicht hat er die Tat dort in der weit von Hinterkaifeck entfernten Kirche einem Priester gebeichtet und wollte sich somit von seiner Schuld/Suende freisprechen? Priester unterliegen der Schweigepflicht. Man wird den Fall wohl nie loesen.



Gästebucheintrag von _neugier am 20.03.2016; 21:38:23 Uhr

offene Fragen

Inhalt:Tatwaffe versteckt ohne Reinigung?( bei der Zeit?)
Auch später Tatwaffe nicht sichern? Reparatur? Oder herrichten zum töten?( Durchbohren auf einem Hof ohne Strom, von einem Bauern?)
So viel treffsichere Schläge unter den Umständen?Zurücklassen von soviel Wert?



Gästebucheintrag von _Jo Kreil am 13.03.2016; 15:21:32 Uhr

Ermittlungen

Das größte Rätsel sind die
Ermittlungen. Keine umfang-
reichen Fingerabdrücke im
Gebäudekomplex gesichert.
Wer glaubt da an eine bloße
Unachtsamkeit. Es bestand
kein ernstes Interesse an
Aufklärung.



Gästebucheintrag von _Anne am 12.03.2016; 20:24:51 Uhr

Gruselig

ich finde den Fall einfach nur gruselig.



Gästebucheintrag von _Frank Lubs am 01.03.2016; 09:00:23 Uhr

DNA

Für mich kommt nur noch eine Klärung über DNA in Frage und diese lässt sich mit der heutigen Technik realisieren...dem entgegen steht die rechtliche Verwirklichung...




Gästebucheintrag von _Lothar am 18.02.2016; 13:04:59 Uhr

Der kleine Josef

Der kleine Josef

Es wäre einmal interessant was im Geburtenbuch (Name der Eltern) bzw. im Sterbebuch (Name der Eltern, Todesursache) des ehemaligen Standesamtes Wangen über den Josef eingetragen wurde. Dieses Geburten- bzw. Sterbebuch müsste jetzt im Archiv der Gemeinde Waidhofen oder im Archiv der VGem Schrobenhausen sein. Seit dem 01.01.1876 wurden auch in Bayern Standesämter eingeführt. Die Pfarrämter registrieten auch nach dem 01.01.1876 weiterhin Taufen, Eheschließungen und Sterbefälle. Diese Registrierungen waren aber keine rechtsgültigen Urkunden mehr.



Gästebucheintrag von _Brigitte am 03.02.2016; 15:59:33 Uhr

Die Steine

Interessanter Gedanke,das mit den Steinen,das hatte mich auch verwundert,das man die verwendet hat.
Mit dem Abriß des Hofes sollte ja das Böse ,zusammen mit der Tat, vernichtet werden.
Spontan kam mir ein Bibelzitat in den Sinn:
" wenn die Leute schweigen,werden die Steine schreien" Lukas 19/40
Das Zitat steht zwar biblisch in einem anderen Zusammenhang aber trotzdem.
Überhaupt hat der Fall bzw.die Tat einige abergläubische Komponenten,das Stapeln (!)und Abdecken der Leichen,das Fehlen der Schuhe.
Dann reißt man den Hof ganz ab obwohl es auch andere "Mordhöfe" gab,die stehen blieben.
Man reißt ganz ordentlich den Kalender ab und arbeitet weiter,tut so,als sei nichts geschehen.




Gästebucheintrag von _Eva am 03.02.2016; 15:31:49 Uhr

Hund und Hof

Vielen Dank für die Bestätigung,da diese Seite, auf die ich zufällig vorgestern stieß wirklich sehr gut gemacht ist und deshalb sicherlich auch viele Menschen in ihren Bann zieht.Vermutlich handelt es sich hier auch um ein Thema, welches viele Menschen betrifft.Hier haben sich unseligste Lügen und Scheinheiligkeiten zu etwas verdichtet, was dann nicht mehr zu vertuschen war.Was, wenn nicht die Frage "cui bono" führt hier zum Ziel-und zwar bezogen auf das Gesamtergebnis.Hier wurde ganz streng zwischen schuldig,mitschuldig und unschuldig getrennt.Sonst hätte man es wohl auch nicht gewagt, die Steine des Hauses wieder zu verbauen.Die Wahrheit wird ganz sicher ans Licht kommen.Sonst gehen die Verstrickungen wohl einfach weiter.Die Aufklärung sollte eigentlich gerade den Nachkommen wichtig sein, damit eine Transformation und Heilung stattfinden kann.



Gästebucheintrag von _Brigitte am 03.02.2016; 14:42:21 Uhr

Motiv

Ich vermute in die gleiche Richtung wie @ Eva.
Ich gehe sogar noch weiter und denke es hatten drei oder vier Familien Motive für den Mord nämlich Gabriel,Gruber ( der andere Zweig),Asam und Schl.b.
Alle wurden durch das Inzestspektakel und die daraus entstandenen Kinder düpiert und die Namen in den Schmutz gezogen.
Ich hatte auch den Eindruck,das der oder die Mörder auf dem Hof hantierten als wäre es ihr rechtmäßiges Eigentum,der Hund wurde vom Vater des K.Gabriel aufgenommen,ungewöhnlich, denn auch ein Hofhund war damals "nur" ein Nutztier.
Ich greife daher auch nochmal meine These vom "Fememord" auf,es gab mehrere Täter bzw.Mitwisser die das Recht auf ihrer Seite glaubten und sich mit einem Schwur verbanden.
Die Notizen auf dem Sterbezettel können als Rechtfertigung im Nachhinein gewertet werden.



Gästebucheintrag von _Eva am 02.02.2016; 14:40:00 Uhr

Motiv

Ich weiß zwar nicht welche "Familie" MOTIV mit seinem Eintrag meint, aber mir scheint besonders das Verhalten nach dem Mord darauf hinzudeuten, daß es Menschen sind, die sich darüber einig sind,daß es ihr wirtschaftliches Recht ist, das Anwesen in Besitz zu nehmen und, wenn sie nicht gerade exorbitant tierlieb sind, auch vor allem das lebende Inventar weiterzunutzen.Dazu gehören die Rinder und der Hofhund.Und damit der Übergang der Dinge in die sich dafür berufenen fühlenden Hände reibungslos klappen konnte,mußten doch alle möglichen und zukünftigen Erben ausgelöscht werden.Wenn Viktoria wieder geheiratet und 10 Söhne bekommen hätte, wäre es wohl zu spät.Ich denke, daß diese Art der Durchführung eines Mordes und die Fähigkeit so beharrlich zu verheimlichen, nur aus der Überzeugung kommen kann, daß man rechtmäßig "für Ordnung sorgte".Besonders schön kann es ja für eine Familie Gabriel auch nicht sein, den eigenen Namen durch den im Krieg gefallenen Erstgeborenen und Stammhalter in solch unklaren Abstammungsverhältnissen zu sehen-das noch mitsamt eingebrachtem Vermögen.



Gästebucheintrag von _MissMarple am 01.02.2016; 23:40:12 Uhr

HKF

Eine Exhumierung würde zumindest klären ob die Schädel in den Gräbern liegen.
Ob nach so langer Zeit vom Skelett noch viel übrig ist, ist fraglich.
Selbst Astma beklagenswerte Menschen gehen einer harten Arbeit nach, die körperlich anstrengend ist.
So hätte auch Herr Schlittenbauer die Möglichkeit so viele Menschen zu ermorden. Und zu jener Zeit, wo nicht jede Ecke im Haus beleuchtet ist, bestand für jeden Erwachsenen die Möglichkeit die Morde begangen zu haben.
Wenn man halbwegs schlau ist, wussten die Täter das Mordwerkzeuge auf dem Hof waren. Man musste nichts mitbringen. Mit einer Sichel kann ich auch einen MEnschen töten.
Was merkwürdig erscheint: Warum wurden die Leichen in der Tenne mit Stroh abgedeckt und dann auch noch mit einer Türe, obwohl man tagsüber nicht hineinsehen konnte, so lange die Türen verschlossen waren? Das Abdecken mit Stroh hätte ausgereicht.
Ob es Herr S. tatsächlich war, wird man wohl nie mehr klären. Es wäre aber auch im Sinne der Familienangehöriger, wenn man weiß wer der Mörder war. Da ist es 2. rangig wenn ein Familienmitglied Inzest betrieben hat. Man will dennoch klarheit.
MErkwürdig ist auch der Brand auf dem Schlittenbauerhof ein paar wenige Jahre später.
Genauso merkwürdig ist, das nach dem die Leichen gefunden wurden, viele Menschen am und im Hof waren und das vorhandene Geld nicht entwendet wurde, in der damaligen Zeit kurz nach dem WK I. Wo viele ums überleben kämpfen mussten.



Gästebucheintrag von _Brigitte am 16.01.2016; 17:41:42 Uhr

die andere Seite des Falles

Wenn man alle Fakten und Aussagen zusammenträgt,kommt man an der Erkenntnis nicht vorbei,das dieser Fall auch eine übersinnliche oder paranormale Seite hat.
Die Schritte,die Spuren,das sich-beobachtet-fühlen erinnert stark an Spuk-und Poltergeistphänomene.
Aus Spukhäusern wird oft ähnliches berichtet.
Dieses sich-beobachtet-fühlen habe ich selbst erlebt,2012 in Bayern.
Gegenüber unserer Ferienwohnung lag ein verlassener Bauernhof,dem Hinterkaifecker sehr ähnlich,auch mit einem Backofen.
Da kannte ich die Geschichte aber noch nicht.
Eines nachts fühlte ich mich so beobachtet,das ich die Vorhänge zuziehen musste.
Es war aber weit und breit kein Mensch da.
Soviel nur dazu.
Vielleicht war es der Geist des gefallenen Ehemannes,der sich rächen kam.
Das ist natürlich nur eine zusätzliche Spekulation,das muss niemand glauben.
Aber dieser Fall gibt wirklich alles her.



Gästebucheintrag von _Brigitte am 10.01.2016; 11:40:52 Uhr

Fememord

Kenne den Fall eigentlich erst seit Kurzem und habe jetzt das Buch von Peter Leuschner gelesen.
Möchte mal eine ganz andere Seite des Falles beleuchten.
Viele sprachen hinterher von einem "Gottesurteil".Was ist damit gemeint?
Für die meisten ist es wohl klar,damit sei der Inzest zwischen Vater und Tochter gemeint gewesen.
Das war aber allgemein bekannt und von einem "Gottesurteil" spricht man eigentlich dann,wenn es um ein ungesühntes Verbrechen geht.
Wenig oder gar nichts ist von der alten Gruberin bekannt.
Sie heiratete auf den Hof ein und nach 8 Jahren Ehe verstarb der Mann.
Sie heiratete stracks den Knecht,da liegt der Verdacht nahe,das da schon zu Lebzeiten des Ehemannes ein Verhältnis bestand.
Woran starb der Asam-Ehemann?Wurde eventuell nachgeholfen,wurde im Dorf darüber gemunkelt!?
Der Sechsfach-Mord hat etwas von einem Fememord,allerdings kein politischer.
Es wurden alle buchäblich ausgelöscht,darum auch der Mord an den Kindern.Es wurden ja offenbar im Nachhinein alle Fotos vernichtet,denn es gibt von der ganzen Familie keine.Ungewöhnlich,denn ich habe aus meiner Familie Fotos,die sind älter!
Der Hof wurde abgerissen,obwohl es gute Kaufangebote gab,aber man wollte ALLES vernichten,was mit dieser Familie in Zusammenhang stand.
Der oder die Mörder könnten demnach aus dem Asam-Umfeld stammen,die,wenn man so will,rechtmäßigen Besitzer des Hofes.




Gästebucheintrag von _Andy am 27.12.2015; 20:38:55 Uhr

Polizeischüler

Auch die Polizeischüler die den Fall nachträglich mit heutigen Methoden untersuchten gehen von einer Beziehungstat aus. Aus Rücksicht auf die Nachkommen nennen sie aber den Namen des "ermittelten" Täters nicht. Das schließt schon mal einen fremden Täter aus! Meiner Meinung nach nimmt man hier Rücksicht auf die Nachfahren des Herrn Schlittenbauer. Auch in früheren Kommentaren habe ich Punkt für Punkt dargelegt warum für mich nur Herr Schlittenbauer der Mörder von Hinterkaifeck sein kann! Allein das er bei einer späteren Vernehmung gesagt haben soll "Das der Herr da schon seine Hand am rechten Fleck hatte" zeigt angesichts des Todes zweier unschuldiger Kinder welchen Charakter Herr Schlittenbauer hatte. Weiter: Woher hatte er den Schlüssel für die Scheune? Warum stolperte er nicht über die Leichen obwohl er voran ging?? Für mich erdrückende Indizien!!!



Gästebucheintrag von _mounir am 03.12.2015; 14:56:32 Uhr

Hinterkaifeck

Ich habe eine Sendung über diesen Fall gesehen . Alles was ich sagen kann ist:
Der Typ , der so agiert hat , ist ein straker Mann , ein Brutaler , ohne Gewissen : ein Profikiller der nach einm Auftrag agiert hat .

Die Frage , die durch diese Deduktion rauskommt ist : Es gibt ein Mordauftraggeber . Wer könnte der oder die sein ?




Gästebucheintrag von _susanne am 15.10.2015; 01:29:01 Uhr

Hinterkaifeck

Das Thema interessiert mich schon seit 1997. Ich habe damals den Ort aufgesucht nach den Angaben von Leuschner. Bin
ganz allein den Weg zum Gedenkkreuz gegangen. Die Gegend ist schon sehr einsam, damals sah ich keinen Menschen
An einem Haus sah ich auf einer Klingel den Namen Schlittenbauer . Er hatte einen guten Blick zum Einödhof. Er ist für mich der Täter. Das Motiv ist klar er ist von Viktoria reingelegt worden. Er hat sie wahrscheinlich gemocht aber sie brauchte einen Vater für ihr Kind, damit der eigene Vater nicht wieder ins Zuchthaus musste. So gesehen ist auch Schlittenbauer ein Opfer. Die ganze Wut entlädt sich damit auch auf das Kind den ein Augenzeuge konnte dies noch nicht sein. Allerdings spricht einiges gegen ihn. Er hätte tagelang auf den Hof verbringen müssen und dies hätte bei seiner Familie und den Nachbarn auffallen müssen.
1. Hatte er zu Hause auch einen Hof zu versorgen
2. Hätten ihn Nachbarn sehen
müssen, auf dem Weg nach Hinterkaifeck. Vom Ort aus ist der Hof leicht einzusehen.
3. Warum hält er sich tagelang auf den Hof auf, wenn
es ein nicht geplanter Mord sondern eine Amoklauf gewesen sein soll.
Will er die Leute psychologisch fertig machen .
Dies pass nicht zu seinem Intellekt. Ich bin erstaunt wie viele Menschen sich für den Fall interessieren 1997 fand man noch gar nichts im Internet. Ich bin ungeduldig ich möchte den Fall wirklich geklärt wissen
Eine Exhumierung würde vieles klären





Gästebucheintrag von _Unnamed am 05.08.2015; 13:20:52 Uhr

Das Kleinkind

Zentral in die Tat ist sicher das Kleinkind verwickelt. Warum würde der Täter sonst so brutal sein. Deshalb denke ich, es könnte der "Gefallene" des 1. Weltkrieges sein. Er kennt sich aus, der Hund kennt ihn und zudem hat er eine Emotionale Beziehung zur Familie. Er kommt also heim, und seiht, wie seine Frau ein Kind bekommen hat, das nicht von ihm ist. Da ist vielleicht eine solche Wut entsanden, die dieses Verbrechen möglich machen würde...




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Die historischen Akten

Dank der Hilfe vieler User aus dem Forum von hinterkaifeck.net sind nun wesentliche Teile der in Augsburg und München eingelagerten Akten über den Mordfall erstmals zugänglich und können hier online eingesehen werden.

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Der "FFB-Bericht"

Der im Jahr 2007 an der Fachhochschule für Verwaltung und Recht in Fürstenfeldbruck bei München erstellte Bericht über den Mordfall Hinterkaifeck ist hier erstmals öffentlich zugänglich.

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Sterbebildchen

Das im Kirchlein Sankt Vitus in einem alten Kirchenbuch gefundene Bildchen der Hinterkaifecker Opfer gibt auch heute noch Rätsel auf.

Lesen Sie hier, warum...


Danksagung

Der Dank der Betreiber dieser Seiten richtet sich für ihre inhaltliche Zu- und Mitarbeit an alle "Privatermittler", welche den Mordfall Hinterkaifeck durch ihr privates Engagement und erheblichen Rechercheaufwand nicht in Vergessenheit geraten lassen.

 

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